Kostümsitzung der Kölsche Domputzer

Posted By on 22. November 2014

Foto: Andreas Klein

Schreck kurz nach Aschermittwoch für die K.G. Original Kölsche Domputzer: Der bisherige Veranstaltungssaal, der Brügelmannsaal in Köln-Deutz, wird nicht mehr vermietet! Also musste man einen neuen Saal suchen, der a) gut von Mülheim aus erreichbar ist und b) auch die benötigte Größe für die Sitzung der Kölsche Domputzer bietet. Und in Dünnwald wurde man fündig …

Hans-Walter Müller, 1. Vorsitzender der K.G., zeigte sich begeistert: „Ob man von Mülheim aus drei Stationen mit der Straßenbahn nach Deutz oder sechs Stationen nach Dünnwald fährt, macht nur wenige Minuten mehr Fahrzeit aus und ist unseren Gästen egal. Wir hatten in Deutz immer zwischen 460 und 480 Gästen im Brügelmannsaal. Hier haben wir heute rund 470 Gäste. Das bewegt sich also im normalen Durchschnitt.“, so Müller.

Das Garde-Corps Grün-Weiß Köln eröffnete die Veranstaltung am heutigen Abend. Anschließend konnte Rupert Schieche in seiner Type als „Giesbert Fleumes“ (Foto) den Saal zum Lachen bringen. Die Domstadtbande sorgte mit ihren Liedern für Schunkel- und Partystimmung unter den bunt kostümierten Jecken. Das Zwiegespräch Harry und Achim und die „Gulaschkapell“ komplettierten die erste Abteilung.

Die zweite Abteilung eröffnete das Tanzcorps „Original Kölsche Domputzer“, welches sich nach einem Trainerwechsel erfolgreich neu aufgestellt hat. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ sorgte anschließend wieder für Lachsalven. Die Band „Kölschraum“, die „2 Schlawiner“ (auf ihrer Abschiedstour, denn an Aschermittwoch hören die beiden Karnevalisten auf) und die Band „Miljö“ sorgten bis in den frühen Morgen für eine unterhaltsame Veranstaltung.

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