Kostümsitzung der Blauen Funken

Posted By on 24. Januar 2015

Foto: Andreas Klein

Zwei Kostümsitzungen in noch nicht einmal 26 Stunden – die Kölner Funken-Artillerie blau-weiß von 1870 e. V. (Blaue Funken) kommt gar nicht erst aus dem Feiern heraus: Nachdem die erste Sitzung am Freitagabend inkl. der legendären Nachfeier im Foyer des Kristallsaal zu Ende war, konnten die Funken mal eben kurz ein Nickerchen machen – und dann ging es schon wieder an die Vorbereitungen zur zweiten Kostümsitzung des blau-weißen Traditionskorps an gleicher Stätte …

Und auch am heutigen Abend, der bereits früh begann, konnte die Funken-Familie zahlreiche Gäste von nah und fern begrüssen, darunter u. a. von Süßwaren Schwadorf, der Heidelberger Beton GmbH und dem Porsche Club Weinheim. Ebenso unter den Gästen am heutigen Abend war Schlagersängerin Kristina Bach, die ja bekanntlich für Helene Fischer einen aktuellen Hit geschrieben hat, den viele schon gar nicht mehr hören wollen.

Mit dem eigenen Korps eröffneten die Funken die Sitzung. Es ist schon ein eindrucksvolles Bild, wenn die breite Bühne des Kristallsaal in der Koelnmesse nur noch zwei Farben kennt – blau und weiß. Anschließend sorgte Marita Köllner mit ihren Hits für Stimmung im Saal. Bernd Stelter und Guido Cantz brachten mit ihren Vorträgen die bunt kostümierten Jecken zum Lachen. Mit den Hits der Paveier ging es in die Pause.

Nach der kurzen Erholung eröffneten die Kölner Ratsbläser die zweite Abteilung – schade, dass man diese Truppe nicht mehr so häufig auf Sitzungen in Köln sieht. Früher waren die Ratsbläser ein Top-Programmpunkt, doch irgendwann haben sich die Zeiten geändert und die Ratsbläser den Anschluß irgendwie verpasst. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ sorgte wieder für Lachsalven, bevor die Räuber ihre Hits spielten und die Gäste von den Stühlen holten. Bauchredner Klaus Rupprecht und sein genialer Partner, der Affe Willi, liessen noch einmal das Zwerchfell beben. Zum Finale heizten die Klüngelköpp mit ihren Hits und einer fetzigen Percussion-Einlage den Jecken noch einmal ein.

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