Hüsjesitzung der Lyskircher Junge

Posted By on 11. Januar 2016

Foto: Andreas Klein

Foto: Andreas Klein

Der traditionelle Karneval, wie er in den 1930er und 1940er Jahren sowie direkt nach dem zweiten Weltkrieg gefeiert wurde, kommt immer mehr wieder in Mode – egal ob als Nostalgiesitzung, als Sitzung der leisen Töne oder, wie heute, als Hüsjesitzung der Lyskircher Junge. Nachdem man gestern im Gürzenich auf der Herrensitzung eher laut gefeiert hatte, war es heute merklich ruhiger im Programm.

Zu Beginn der Sitzung und zwischen den einzelnen Programmpunkten spielte die „Kapelle Odenthal“ auf, zu der u. a. Bruno Praß, ehemaliger Leiter der Schule Zugweg, und Klaus Salzsieder, ehemaliger Präsident der Lyskircher Junge. Mit alten kölschen Leedcher und Krätzjer konnte man den Saal begeistern. Marita Köllner brachte die rund 220 bunt kostümierten Jecken im Brauhaus „DOM im Stapelhaus“ zum Schunkeln. Gerd Rück als „Ne Weltenbummler“ sorgte für herzhafte Lacher mit seinem Redebeitrag. Mit Andreas Konrad und seiner Quetsch, Wicky Junggeburth und dem Zwiegespräch „Harry und Achim“ feierte man den Karneval wie „Anno dazumal“ bis in den späten Abend hinein. Und wie es früher üblich war, erhielten die Künstler keine Orden am heutigen Abend, sondern ein paar Bananen als Dankeschön!

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