Auftritt der Tanzgruppe Kölsche Greesberger anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

Posted By on 14. Juni 2016

Fotos: K.G. Greesberger

Fotos: K.G. Greesberger

Eine Fahrradtour der besonderen Art startete am 18.05.2016 in Berlin. Auf der Benefiztour zum 50. Geburtstag der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (kurz Lohi genannt) fährt der ehemalige Lohi-Regionalleiter Klaus Greskowiak Spendengelder für krebskranke Kinder ein. Je mehr Mitradler er findet, desto mehr Geld spendet die Lohi zugunsten der Stiftung Deutsche Kinder-Krebshilfe. Mit großem Bahnhof wurden die Radler am 18. Mai auf ihre erste Etappe verabschiedet. 5.560 Kilometer, 125 Etappen quer durch Deutschland. Die gesamte Tour ist in zwei große Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt wird vom 18. Mai 2016 bis 7. Juli 2016 gefahren (72 Etappen, rund 3.580 Kilometer). Der zweite folgt dann nach der Sommerpause vom 26. August 2016 bis 27. September 2016 (53 Etappen, rund 2.080 Kilometer) Die Entfernungen der Etappen sind stark unterschiedlich. Bei der kürzesten Etappe sind 6 Kilometer zu fahren, bei der längsten hingegen sind es 110 Kilometer. Klaus Greskowiak hat sich viel vorgenommen. „Mitradeln“ lautet der Titel einer Spendenaktion, die er zum Lohi-Jubiläum gemeinsam mit dem Verein ins Leben gerufen hat. Zwei Euro spendet die Lohi für jeden Kilometer, den Klaus Greskowiak zurücklegt und 20 Euro für jeden Mitradler, den er für die Aktion mobilisiert. Bis zu 50.000 Euro an Spendengeldern hat der bundesweit tätige Lohnsteuerhilfeverein anlässlich seines 50-jährigen Bestehens dafür bereitgestellt. Und so viel soll auch für die kleinen Patienten zusammen kommen. Am 27. September 2016 wird Klaus Greskowiak im Ziel München erwartet, der Stadt, in der die Lohi vor genau 50 Jahren als Bürgerinitiative gegründet wurde. Am Samstag, 11.06.2016, stand die 38. Etappe an. Diese Etappe führte von Troisdorf nach Köln zum Rudolfplatz, auf dem die Fahrradtruppe so gegen 17:00 Uhr ankam. Auf dem Rudolfplatz hatte man eine kleine Bühne aufgebaut und ein kurzes Programm vorbereitet. Die Anmoderation erfolgte durch Michael Angerer. Nach dem vorgegebenen Programmablaufplan wurden von ihm immer wieder mal Personen interviewt. Da war zum einen Klaus Greskowiak, der Vorstandsvorsitzenden Robert Dottl oder eben Georg Steinhausen, der Geschäftsführer der Greesberger. Für das Rahmenprogramm war der wunderbare Herr Mai gebucht. Er sorgte für zauberhafte Momente mit einem Potpourri aus Pantomime, Magie und fesselnder Artistik. Das Highlight des Spätnachmittags waren die beiden Auftritte der Tanzgruppe „Kölsche Greesberger“. Leider konnte die Präsentation nicht so durchgeführt werden, wie sie ursprünglich ausgeführt werden sollte. Die Bühne war halt viel zu klein um Tänze aufzuführen. Deshalb erfolgte eine abgespeckte Version der Tänze auf dem Asphaltboden. Trotz diesem Hindernis war das Erscheinen der Tanzgruppe auf dem Rudolfplatz sehr werbewirksam. Das Honorar für die tänzerischen Darbietungen wurde am Anfang der Veranstaltung entgegengenommen, aber zum Schluss auch wieder für die Stiftung Deutsche Kinder-Krebshilfe gespendet.

(Quelle: lohi.de)

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