Deutzer K.G. Schäl Sick feiert in dieser Session närrisches Jubiläum

Posted By on 8. Januar 2018

Foto: Andreas Klein

Wie sang einst schon Udo Jürgens so schön? „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“ … somit ist die Deutzer K.G. Schäl Sick, die in dieser Session ihr 6 * 11-jähriges Bestehen feiert, in einem Alter angekommen, wo das Leben erst so richtig beginnt. Dabei kann die Gesellschaft aus dem rechtsrheinischen Stadtteil bereits auf ein bewegtes Dasein zurückblicken, was man beim gestrigen Jubiläumskommers im „Radisson blu“-Hotel am Deutzer Messekreisel auch tat.

Denn nach der Begrüssung gab der Präsident der K.G., Dr. Heinz-Peter Schnepf, einen Rückblick auf 66 Jahre Deutzer K.G. Schäl Sick. Hierbei wurde er musikalisch unterstützt von Alleinunterhalter Andreas Konrad an der Quetsch. Während diesem rund 30-minütigen Rückblick hatten die fleissigen Helferlein des „Radisson blu“ vor dem Saal das Buffet aufgebaut, an dem sich die knapp 120 geladenen Gäste nun stärken konnten. Für Lacher sorgten beim Jubiläumskommers am Sonntagmittag Conny Tosetti und Peter Esser als „KKG De Löstijen Knalltüten vun 1719“, die den Sprung von der Kneipensitzung der Kölner K.G. Fidele Zunftbrüder auf die großen Bühnen des Kölner Karnevals dank der Unterstützung des Literarischen Komitee des Festkomitee Kölner Karneval geschafft haben. Für musikalische Unterhaltung sorgte im weiteren Verlauf der Veranstaltung die Band „Sösterhätz“.

Den Jubiläumskommers nutze die Gesellschaft auch, um verdiente Mitglieder zu ehren. So gab es unter anderem Auszeichnungen für die 25-jährige Mitgliedschaft in der K.G. sowie den Verdienstorden der Deutzer K.G. „Schäl Sick“. Die Ehrenspange in Gold der Gesellschaft erhielten Johann Herbeck und Werner Titz. Pressesprecher Richard Habering erhielt den Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval in Silber, Literat Mario Kreher sogar den Verdienstorden in Gold. Präsident Heinz-Peter Schnepf wurde von seinen Vorstandskollegen mit dem Verdienstorden in Gold des Bund Deutscher Karneval überrascht, den Michael Kramp vom Festkomitee Kölner Karneval überreichte.

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