Kleines Prinzenessen der Fidele Zunftbrüder über den Dächern von Köln

Posted By on 10. Januar 2018

Fotos: Fidele Zunftbrüder

Auf der 12.Etage in der „LAB12 Bar“ des Hotels Pullman Cologne in Köln, hießen die KKG Fidelen-Zunftbrüder von 1919 e.V. ihre Gäste beim Sektempfang herzlich willkommen, anschließend ging es in den großen Saal „Belvedere“ hoch über den Dächern mit Blick auf den Dom, wo Präsident Theo Schäfges das „Kleinen Prinzenessen“ eröffnete.

Mit charmanten Worten begrüßte er neben Mitgliedern und Freunden der Zunft, auch einige ehemalige Dreigestirne mit Ihren Partnern sowie die Ehrengäste, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und den Festkomitee Präsident Christoph Kuckelkorn.

Das Kölner Dreigestirn 2018

Nicht lange warteten die geladenen Gäste auf das amtierende Dreigestirn 2018 mit „Prinz Michael II“ (Michael Gerhold) und den „Kölner Bauer Christioph“ (Christoph Stock) sowie die „Kölner Jungfrau Emma“ (Erich Ströbel), die mit Ihrem Gefolge in den vollbesetzten Saal einmarschierten.

Hier zeigte das „Dreigestirn Kölns“, was Sie drauf hatten und sorgten mit Ihrem Gesang und musikalische Begleitung von „Prinz Michael II“ auf seinem Akkordeon für mächtig Stimmung.

Nach dem das Dreigestirn an verschiedenen Tischen Platz nahm, wurde das „drei – gängige Menü“ serviert.

Die ehemaligen Dreigestirne

Auch die ehemaligen Dreigestirne wurden zwischen Vorspeise und Hauptspeise von Präsident Theo Schäfges auf die Bühne gebeten und der Präsident Konstantin Brovot, der Traditionsgemeinschaft der ehemaligen Dreigestirne ließ es sich nicht nehmen, sich für diese Einladung in Namen aller Ehemaligen Tollitäten, zu bedanken.

Dann überreichte der Vize-Präsident der Zunft, Ingo Pohlkötter, jedem der Herren einen Silberbecher mit „Hustensaft.“ Herr Döres ergriff daraufhin nochmals das Wort und erklärte den Anwesenden das der Hustensaft aus Cola und Cognac besteht und dem Dreigestirn als nächtlicher Absacker dient.

Dann trat die Band „Söster Hätz“ mit zwei charmanten Mädels auf und überzeugten optisch und musikalisch mit eigenen Titeln sowie mit kölschen Evergreens.

Weiter ging es mit dem Künstler J.P. Weber der mit seiner Mandoline und mit kölschem Verzäll das Publikum immer wieder zu lachen brachte und mit Beifall zu mehreren Zugaben aufgefordert wurde.

Der Präsident Theo Schäfges betrat die Bühne und bedankte sich bei seinen Vorstandskollegen für Ihre Unterstützung und beendete damit die Veranstaltung.

Einer der geladenen Gäste verabschiedete sich und sagte, „nä, wat wor dat ne schöne Ovend“.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner K.G. Fidele Zunftbrüder)

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