KKV „UNGER UNS“ feierte wieder den „Fastelovend der leiseren Töne“

Posted By on 24. Januar 2018

Fotos: Andreas Klein

Im ausverkauften Festsaal des Pullman Cologne Hotel in der Helenstraße feierte der KKV „UNGER UNS“ den „Fastelovend der leiseren Töne“. Ursprünglich war diese Veranstaltung eine Sitzung der „K.G. Löstige Pensionäre vun d´r Poß“, die auch immer noch im Saal mitfeiern. Zuerst hatte der KKV die Organisation der Veranstaltung für die ehemaligen Postler übernommen, mittlerweile gehört die Sitzung zum festen Sessionsprogramm des einzigen Kölner Karnevals-Vereins im Festkomitee Kölner Karneval.

Scheckübergabe an die Altenhilfe der Runschau

Zur Eröffnung tanzte die Kinder- und Jugendtanzgruppe der „Rheinmatrosen Minis“ von der Große Mülheimer K.G. – und die hatten wirklich selbst die Kleinsten der Kleinen mobilisiert, um den Mitgliedern des „Seniorenbeirat NL Brief Köln-West“ in der „Stiftung Betreuungswerk Post Postbank Telekom“, aus dem die K.G. „Löstige Pensionäre vun d´r Poß“ entstammt, ein tolles Bild zu bieten: Die erste Reihe war hin und weg von „däm Mini-Mini“, mit 18 Monaten die jüngste Akteurin auf der Bühne am gestrigen Nachmittag (Foto). Beim Auftritt der „Rheinmatrosen Minis“ übergab der „Heimatverein Alt-Köln“ einen Scheck in Höhe von 444,44 € an die Altenhilfe der Kölnische Rundschau.

Die Lacher auf ihrer Seite hatte danach Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“. Bekannte kölsche Lieder zum Mitsingen gab es anschließend mit Björn Heuser. Für weitere Lacher sorgte Martin Schopps mit seinen Geschichten aus dem Alltag eines Lehrers. Die Paveier präsentierten ihre Hits und ließen die Pensionäre und ihre Gäste schunkeln.

Nach der Pause brachten „Willi und Ernst“ sowie Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) die Jecken im Saal, darunter auch eine Gruppe Schüler, die eine Arbeit über den Kölner Karneval verfasste, zum Lachen. Musikalisch unterhielten Marita Köllner und die Fidele Kölsche, tänzerisch begeisterten die „Kammerkätzchen und Kammerdiener“. Und natürlich liess es sich auch das Kölner Dreigestirn nicht nehmen, den Pensionären der ehemaligen „Deutschen Bundespost“ ihre Aufwartung zu machen.

Posted by admin