Treuer Husar feiert wieder wie „Anno dazomal“

Posted By on 26. Januar 2018

Fotos: Andreas Klein

Im letzten Jahr startete die K.G. Treuer Husar Blau-Gelb mit einem neuen Sitzungsformat: Eine Nostalgiesitzung der leiseren Töne, in einem kleineren Saal. Im Eintrittspreis enthalten sind ein Sektempfang, Kölsche Tapas und ein Dinner vor dem Programmstart sowie die Getränke während der Veranstaltung … also quasi „All-Inclusive-Fastelovend“. Passend dazu tragen die Kellerinnen und Kellner des Lindner City Plaza am Friesenplatz historische Outfits. Eben wie „Anno dazomal“!

Sonja Kröll an der Leinwand

Erstmalig hielt die junge Künstlerin Sonja Kröll die Sitzung in einem kleinen Kunstwerk fest. Während der Veranstaltung zeichnete Kröll ihre Eindrücke „live“ auf eine Leinwand, die im Anschluß an die Veranstaltung unter den anwesenden Gästen meistbietend versteigert wurde. Der Erlös aus dieser Versteigerung kam dem Verein „Himmel un Ääd e. V. – För Kindersielcher en Nut“ zugute.

Nach der Eröffnung des Programms durch den Präsidenten der K.G. Treuer Husar, Markus Simonian, sorgte Krätzchenssänger Philipp Oebel für kurzweilige Unterhaltung. Den Gästen gefiel Oebel so gut, dass er erst nach einer Zugabe von der Bühne durfte. Derweil streifte Rupert Schieche wie ein Tiger im Löwenkäfig durchs Foyer des Lindner Hotels hin und her. Die Nervosität war dem Redner, der als „Gisbert Fleumes“ in die Bütt geht, anzumerken. Vielleicht steckte ihm noch eine Damensitzung vom Wochenende „in den Knochen“, wo er – nachdem die meisten Damen während seiner Rede den Saal verlassen hatten – vorzeitig die Bühne verlassen musste und für eine weitere Veranstaltung derselben Gesellschaft der Auftritt gecancelt wurde …

Die Tanzgruppe „Original Kölsch Hännes´chen“, Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“, Wicky Junggeburth, Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“ und King Size Dick unterhielten die Gäste bis in den späten Abend hinein – und nächstes Jahr feiert die K.G. Treuer Husar dann gleich zwei Mal wie „Anno dazomal“!

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