Fest in Blau 2018 – Tausende feiern friedlich den Start der jecken Ballsaison im Gürzenich!

Posted By on 11. Februar 2018

Nach einer sehr erfolgreichen Session mit vielen verschiedenen Sitzungen und der zweiten Ausgabe der blu|white sind auch die Blauen Funken auf der Zielgerade in Richtung Rosenmontag angekommen. Dazu luden sie zur 62. Ausgabe des “Fest in Blau“ in den Gürzenich ein, dem größten Ball an Weibernfastnacht. Wie in den Jahren zuvor folgten tausende Besucher dieser Einladung und alle Räume des Gürzenichs füllten sich kurz nach Einlass schnell mit wunderbar kostümierten Jecken.

An dem vor zwei Jahren entwickelten Konzept mit einem größeren Musikangebot in zwei Sälen und einer besseren Verteilung der Besucherströme wurde festgehalten. Mit zehn Kölner Spitzenbands (Cat Ballou, Kasalla, Bläck Fööss, Höhner, Klüngelköpp, Paveier, Micky Brühl Band, Kuhl un de Gäng, Domstürmer, Rockemariechen), die verteilt in den beiden großen Sälen auftraten, war für jeden Geschmack etwas dabei und die Besucher konnten auf dem “Fest in Blau“ eine kölsche Programmvielfalt erleben, die keine andere Veranstaltung in Köln in diesem Rahmen bietet. Typisch für das “Fest in Blau“ ist auch der Programmmix, und so erlebten die Fest in Blau-Besucher in beiden Sälen einen bunten Mix aus kölschen Tön und modernen Showband-Einlagen (Street Life, Roland Brüggen Band). Junge und junggebliebene Jecken konnten in der Fest in Blau-Diskothek im Isabellensaal mit DJ-Klängen den Abend genießen.

Die schönste Rückmeldung erhielten die Blauen Funken von einer Besucherin, die selbst seit Jahrzehnten im Karneval aktiv ist und zum ersten Mal Zeit fand, das Fest in Blau zu besuchen: “Ich möchte mich noch einmal von Herzen bedanken für einen unvergesslich schönen Abend. Ein wundervolles, friedliches Fest, was ich in dieser Größenordnung … noch nicht erlebt habe … Diese Einladung und dieses Fest werde ich auf jeden Fall zu den Schönsten meiner „Karnevals-Karriere“ zählen.“

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. / Fotos: Michael Nopens & Knut Walter)

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