Konzept der Herrensitzung der Kölnische K.G. ein Erfolgsmodell

Posted By on 21. Januar 2019

Fotos: Andreas Klein

Die Kölnische K.G. macht das mit ihrer Herrensitzung eigentlich ganz clever: Wer von den Herren möchte, kann sich bereits um 18:30 Uhr im Sartory einfinden und gemeinsam mit den anderen jecken Männern im Ostermann-Saal gemütlich am Freitagabend essen. Danach geht es dann für alle, auch diejenigen, die nicht das Essen gebucht haben, in knapp vier Stunden non-stop durch das Sitzungsprogramm – und vor Mitternacht, wenn es keine Programmverzögerungen gibt, ist die Veranstaltung durch.

Martin Schopps

Der ausverkaufte Saal gibt der Gesellschaft recht: „Die Männer wollen keine fünf, sechs Stunden hier im Saal hocken. Man trifft sich vorher zum Essen – ob hier bei uns oder in einer der nahen Lokalitäten ist mir relativ egal – und danach geht es dann noch auf einen Absacker ins Brauhaus.“, so Helmut Kind, Schatzmeister der Kölnische, der sich über den vollen Saal sichtlich freute.

Mit dem Aufzug des Reiter-Korps Jan von Werth startete man in den Abend. Guido Cantz, Bernd Stelter, Martin Schopps und Dave Davis als „Motombo Umbokko“ waren für die Lacher am Abend zuständig – und manche Herren hatten noch am Samstagmorgen Bauchschmerzen von den zahlreichen Gags der vier Top-Redner im Kölner Karneval. Musikalisch sorgten die Klüngelköpp und Querbeat für Partystimmung bei den Herren. Aber natürlich darf auch das Auge nicht zu kurz kommen … die Fauth Dance Company und die Cheerleader des 1. FC Köln (entgegen ihrem Heimatverein immer noch erstklassig) erfreuten die Herren mit ihren Darbietungen. Und so verging auch hier die Zeit wie im Fluge.

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