Löstige Ubier setzten Motto auch bei der Moderation um

Posted By on 6. Februar 2019

Foto: Andreas Klein

Im restlos ausverkauften Congress-Saal der Koelnmesse feierte am vergangenen Sonntag die K.G. Löstige Ubier ihre diesjährige Kostümsitzung. Das Motto der Session, „Uns Sproch es Heimat“, setzte man auch in der Moderation der Veranstaltung vortrefflich um, denn Ubier-Präsident Stephan Henseler sprach die ganze Zeit über ausschließlich kölsch!

Seit Mai 2017 ist Henseler Präsident der Ubier. Im letzten Jahr hatte der 29-jährige, der bereits in jungen Jahren beim Mundart-Theater „Spielkreis Fritz Monreal“ aktiv war und auch heute als dessen Leiter noch ist, bereits seine erste Sitzung geleitet. Unter den Gästen in der ersten Reihe war auch der Ehrenpräsident der Löstige Ubier, Wolfgang Nagel. Henseler wird übrigens am 15. Februar auch durch die Rundfunksitzung des Festkomitee Kölner Karneval als Sitzungsleiter führen.

Mit dem Reiter-Korps Jan von Werth startete der Nachmittag. Für die ersten Lacher im Saal sorgte Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“, der mit seinem Öcher Platt ja auch die Sprache seiner Heimat hochleben ließ. Die Bläck Fööss sorgten mit ihren alten und neuen Hits für Schunkelstimmung. Neues aus dem Märchenwald trug Fritz Schopps in seiner Paraderolle als „Et Rumpelstilzje“ vor. Natürlich stattete auch das Kölner Dreigestirn der Session 2018/2019 den Jecken seinen Besuch ab, bevor es mit der jungen Band „Miljö“ und deren Leedcher in die Pause ging.

Das Tanzkorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. eröffnete die zweite Abteilung. Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ sorgte in der zweiten Abteilung für erste Lachsalven. Die Cöllner sorgten für Schunkelstimmung. Mit den Beckendorfer Knallköpp gab es am Abend noch einmal etwas zu lachen, bevor BRINGS zum Finale noch einmal den Saal in ein Tollhaus verwandelten!

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