Härekommers der Altstädter lockte wieder mit Hämmchen und tollem Programm

Posted By on 11. Februar 2019

Fotos: Andreas Klein

Wenn größere Männergruppen in schwarzen Anzügen, Litewkas oder auch nur mit Jeans und Jacket am Sonntagmorgen in Richtung Gürzenich strömen, dann ist garantiert wieder eine der traditionellen Herrensitzungen am Start. Am gestrigen Sonntag waren es die Altstädter Köln, die zu ihrem Härekommers in das alte, städtische Ballhaus geladen hatten.

Nach der Begrüßung durch Präsident Hans Kölschbach unterhielten das Orchester Markus Quodt und Udo Müller, der „Tünnes“ aus dem Hänneschen-Thiater, unterhielten die Gäste bis zum gemeinsamen Essen. Traditionell gab es für die Herren ein leckeres Hämmchen mit Sauerkraut und Pürree. Im Anschluß an die deftige Stärkung zog das Korps der Altstädter Köln unter dem klingenden Spiel des Regimentsspielmannszug in den Saal ein.

Guido Cantz

Beim Auftritt von Guido Cantz gab es einen unfreiwilligen Lacher: Guido berichtete davon, dass viele Fußballspieler ja jetzt tättowiert wären und fragte die Saalkapelle, ob einer der Musiker auch ein Tattoo hätte – das verneinen der Musiker brachte aber den Sohn von Hans Kölschbach auch den Plan: „Papa, Du hast doch eines!“ Guido Cantz konnte vor lauter Lachen seinen Vortrag nicht fortführen, der Saal tobte – und Kölschbach wünschte sich ein Loch im Bühnenboden herbei, durch das er Verschwinden konnte! Nachdem Guido sich wieder beruhigt hatte, fragte er noch nach: „Wo genau hat dein Papa denn das Tattoo?“, doch die Antwort blieb aus!

Mit den Klüngelköpp, Dieter Röder als „Ne Knallkopp“, den Domstürmer, Bernd Stelter, den Höhner und zum Finale den Cheerleader des 1. FC Köln unterhielten die Herren bis in den Nachmittag hinein …

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