KrK feiert jeckes Benefiz-Jubiläum mit tollem Programm für den guten Zweck

Posted By on 26. Februar 2019

Foto: Andreas Klein

Bereits zum 33ten Mal feierte der Kreis rheinischer Karnevalisten (KrK) am vergangenen Sonntag seine Benefiz-Veranstaltung, auch diese Session wieder im Bistro von Helmut Zoch im Bezirksrathaus am Wiener Platz. Im äußerst gut besuchten Bistro konnte die Jecken für eine Spende von 15 € ein buntes fünfeinhalb-stündiges Programm erleben.

Mit dem Musikzug der K.G. Kölsche Preußen startete man in den Tag. Bei bekannten kölschen Leedcher schunkelten sich die Jecken im Saal schnell warm. Wobei man sich bei bereits frühlingshaften Temperaturen nicht wirklich warm schunkeln musste. Axel Höfel sorgte in seiner Type als „Ne kölsche Köbes“ für erste Lacher. Mit der Band „5 Jraad“ wurde dann wieder geschunkelt, bevor das Kölner Dreigestirn dem KrK und seiner Benefizveranstaltung einen Besuch abstattete. Gemeinsam mit dem Dreigestirn waren auch der Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und FK-Vorstand Bernd Höft nach Mülheim gekommen. Das Festkomitee unterstützt die Benefizveranstaltung mit einem kostenlosen Auftritt der Tollitäten, hierfür wollten KrK-Baas Albert Terfloth und sein Co-Moderator Jürgen Scheidt einfach mal Danke sagen. Das Dreigestirn erhielt als Spende jede Menge Stofftiere, gesponsert von der METRO aus Leverkusen, welche die Tollitäten bei ihren Terminen an kranke Kinder weiterreichen können.

Nach dem Dreigestirn sorgten die Drummerholics dafür, dass auch der letzte müde Karnevalist im Saal richtig wach wurde. Die Show-Drumline aus dem Rhein-Erft-Kreis hat sich in den letzten Jahren, wo die Jungs den Sprung in den Kölner Karneval gewagt haben, megastark weiter entwickelt. Schade, dass viele Programmgestalter bei solchen neuen Elementen im Karneval immer noch Angst haben, diese zu buchen. Am Sonntagvormittag haben die Jungs das „Zoch´s Bistro“ jedenfalls von den Stühlen gerissen!

Mit den Blömcher und ihren Parodien, den Bands „Die Rumtreiber“ und Kölschraum, Bauchredner Peter Kerscher, der Domstadtbande und zum Finale den „Knollis“ feierte man für den guten Zweck bis in den Nachmittag hinein. A pro po guter Zweck: Der kommt mittlerweile traditionell Pänz zu Gute, denen es nicht gut geht. Der Verein „Zartbitter e. V.“ kümmert sich um missbrauchte Jungen und Mädchen und das Kinderkrankenhaus Köln-Porz um die kranken Kids aus dem rechtsrheinischen Köln. Also ein wirklich guter Zweck, für den alle Künstler auf ihre Gage verzichtet haben.

Posted by admin