Kölsche Grielächer ernennen Msgr. Robert Kleine zum „Grielächer des Jahres“

Posted By on 27. Februar 2019

Foto: Andreas Klein

Im ausverkauften Festsaal des Maritim Hotel Köln feierten die „Kölsche Grielächer“ am vergangenen Sonntag ihre erste von zwei Miljöh-Sitzungen in dieser Session. Unter den Gästen waren mit Reinhold Louis, Hans Süper und Peter Raddatz gleich drei „Grielächer des Jahres“ aus den letzten zehn Jahren – ein Zeichen dafür, dass der neue „Grielächer des Jahres“ nicht weit sein konnte …

Doch zuerst einmal eröffnete das Korps der Bürgergarde blau-gold die Veranstaltung. Nach dem Aufzug und der musikalische und tänzerischen Darbietung des Korps brachte Comedian Dave Davis als „Motombo Umbokko“ die Jecken im Saal zum Lachen. Mit den Domstürmer (Foto) und den Bläck Fööss folgten Hit auf Hit und der Saal schunkelte fast eine Stunde lang non-stop! Einen Angriff auf die Lachmuskeln gab es dann wieder mit Martin Schopps. Mit den Höhner und ihren Hits schunkelte man danach in die Pause.

Foto: Henry Schroll

Beim Aufzug des Kölner Dreigestirn zu Beginn der zweiten Abteilung war es dann so weit: Die Ernennung des neuen „Grielächer des Jahres“ wurde angekündigt. Und bislang war es so, dass der Geehrte bereits im Vorfeld von der Ehrung wusste. Doch dieses Mal … ÜBERRASCHUNG! Msgr. Robert Kleine, seit September 2012 Stadtdechant von Köln, war zwar von den „Kölsche Grielächer“ zur Sitzung eingeladen worden – er wusste aber bis zuletzt nichts von seiner Ernennung. Msgr. Kleine ist übrigens seit 2008 ordentliches Mitglied bei der K.G. Kölsche Grielächer und trägt dort den Duz-Namen „Dä Flöcke“.

Das Kölner Dreigestirn verließ die Bühne aber auch nicht ohne Präsent, denn jeder der drei Tollitäten erhielt einen Geißbock überreicht. Mit Bernd Stelter, Kasalla, Guido Cantz und BRINGS feierten die Kölsche Grielächer ihren neuen „Grielächer des Jahres“ bis in den Abend hinein. Im Rahmen der Sitzung wurde übrigens auch Horst Weber für seine 50-jährige Mitgliedschaft bei den Kölsche Grielächer geehrt. Weber, mit dem Biernamen „Dä Mattekröver“ versehen, erhielt eine in Messing getriebene Wanduhr aus dem Hause des Metallbildhauer Kreiten.

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