Rosenmontagszug – Ernste Themen und Lachen schließen sich nicht aus: Gewinnerin der Vorsorgeaktion gegen Darmkrebs bei Alt-Köllen

Posted By on 5. März 2019

Foto: K.G. Alt-Köllen

Für die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. und ihre Tanzgruppen der „Kölsche Harlequins“ war die Teilnahme am Rosenmontagszug als Gruppe 11 wieder der Höhepunkt der Session. Eine Teilnehmerin war diesmal ganz besonders aufgeregt. Marita Wolff aus dem benachbarten Hürth, Gewinnerin der Vorsorgeaktion gegen Darmkrebs. Bei dieser von Cornel Wachter in Kooperation mit vielen Firmen, Vereinen und Organisationen ins Leben gerufenen Aktion ging es darum, möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, an einer Untersuchung zur Darmkrebsvorsorge teilzunehmen. Die K.G. Alt-Köllen gehört ebenfalls zu den Unterstützern dieses wichtigen Präventivprojektes und hatte dafür unter allen Teilnehmern eine Einladung zum Kölner Rosenmontagszug ausgelost. Gewinnerin Marita Wolff wurde von Alt-Köllen dafür mit Kostüm und Wurfmaterial ausgestattet.

Bereits zu früher Stunde um 8 Uhr traf man sich im Vringsveedel zum gemeinsamen Frühstück und bereitete sich auf das große Ereignis vor. Cornel Wachter, Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel, Präsident der K.G. Alt-Köllen sowie Senatspräsident Gregor Berthold freuten sich, die strahlende Gewinnerin zu begrüßen. Im Rosenmontagszug wurde diese sogleich vom WDR interviewt und dabei stellte man fest, dass das Tolle am Karneval sei, dass Lachen und auch ernste Themen dicht beieinander liegen und sich nicht ausschließen. Marita Wolff wurde von den anderen Teilnehmern der Alt-Köllen-Gruppe herzlich aufgenommen und hat den Rosenmontagszug trotz Regenschauern sichtlich genossen. Nach dem Zug ging es für alle wieder zurück ins Alte Brauhaus in der Severinsstrasse, wo man noch bis in den späten Abend ausgiebig gemeinsam feierte. Marita Wolff mittendrin.

Die K.G. Alt-Köllen blickt auf eine fantastische Session 2019 zurück und bedankt sich bei den über 9.000 Gästen ihrer verschiedenen Veranstaltungen. Und was das wichtige Thema der Darmkrebsvorsorge angeht, so hofft man, dass diesem künftig noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auch unabhängig von Aktionen.

(Quelle: Pressemitteiung der Gesellschaft)

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