Zweite Volkssitzung der K.G. Alt-Köllen am Sonntag auch wieder ausverkauft

Posted By on 16. Januar 2020

Auch die zweite Ausgabe der Volkssitzung der K.G. Alt-Köllen am vergangenen Sonntag war wieder einmal komplett ausverkauft. Die Jecken im Festzelt auf dem Kölner Neumarkt, mitten in der City, feierten bei volkstümlichen Preisen mit den Top-Stars des kölschen Fasteleers.

Fotos: Andreas Klein

Zum Einmarsch des Elferrates holte man sich Unterstützung aus dem Rhein-Erft-Kreis, denn die Prinzengarde Frechen 1935 e. V. begleitete den Präsidenten Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel und seine zehn Mitstreiter auf die große Bühne. Dort angekommen, wurden die Herren von Jürgen Brocker zuerst einmal mit Getränken versorgt – und Brocker hatte auch an diesem Tag eine verlorene Wette einzulösen: Er erschien wieder im extra angefertigten Outfit einer Tänzerin der Kölschen Harlequins auf der Bühne. Natürlich samt blonder Zopfperücke. Vor einigen Monaten hatte er seinen Mund etwas voll genommen und gewettet, er würde die 12jährige Harlequin-Tänzerin Angela Degueldre mal eben so beim Tischtennis wegfegen. Was er nicht wusste – seine junge Kontrahentin spielt schon ziemlich professionell Tischtennis und belegt aktuell sogar Platz 6 der NRW-Landesliste. In kurzen Sätzen hatte sie ihn schnell besiegt. Und eigentlich sollte er nur bei einer Sitzung in dem Outfit „auftreten“ – jedoch erklärte er spontan, dass er wegen dem anstehenden Aufwand (extra angefertigtes Kostüm …) bei allen drei Zeltsitzungen auf der Bühne den Elferrat bedienen würde.

Das Dreigestirn 2020

Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ sorgte für erste Lacher im Saal, als sich bereits der Höhepunkt der Volkssitzung ankündigte: Das Kölner Dreigestirn der Session 2020 – Prinz Christian II, Bauer Frank und Jungfrau Griet – wollte sich auch die zweite „Volksproklamation“ nicht entgehen lassen. Mit der Equipe zog man auf die Bühne und liess sich von den rund 2.000 Jecken feiern.

Mit Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ gab es anschließend noch einmal einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln, danach gab es dann geballte Musikpower mit Marita Köllner, Kuhl un de Gäng, den Klüngelköpp, den Paveier, den Höhner und Kölns dienstältester Boyband, den Bläck Fööss. Zwischendrin sorgte die Tanzgruppe „Kölsche Harlequins“ dafür, dass man auch mal zum Luftholen kam und sich die tänzerische Darbietung der Mädels und Jungs im Sitzen anschauen konnte. Der Rest des Tages war nämlich quasi eine Stehparty …

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