K.G. UHU feierte Premiere mit der Prunksitzung an neuer Wirkungsstätte

Posted By on 8. Februar 2020

Foto: Andreas Klein

Zum ersten Mal feierte die K.G. UHU am gestrigen Abend ihre große Prunksitzung im Dorint Hotel an der Messe. Bislang war man mit der Veranstaltung in den Flora-Parkterrassen, doch dort war es dem Betreiber wohl nicht möglich, dem Wunsch der jecken Gäste nach „Kölsch im Saal“ zu erfüllen …

„Wir haben hier offene Türen für unser Anliegen gefunden, deshalb nun der Wechsel in diese Location.“, so Andreas Hergesell, Vorstandsmitglied der K.G. UHU im Gespräch mit uns. Und gerade die Offenheit, welche den Gesellschaften im Dorint an der Messe in solchen Belangen entgegenkommt, sorgt dafür, dass immer mehr Karnevalsgesellschaften den Weg in das Hotel im Herzen der Deutzer Messelandschaft finden.

Mit dem Korps der Prinzen-Garde Köln startete man in den Abend. Anschließend besuchte das Kölner Dreigestirn die Jecken aus Köln-Dellbrück auf ihrer Veranstaltung – und sorgte auf der Straße für ein Verkehrschaos: Die Prinzen-Garde kommt mit zahlreichen Mercedes-Sprintern, die Tollitäten samt Equipe mit Ford-Limousinen – und schon waren Parkplätze rund um das Hotel Mangelware. Und da parkt man dann ein Equipe-Fahrzeug schon mal mitten auf der Straße – Hupkonzert und wütende Autofahrer inbegriffen.

Bernd Stelter (Foto) sorgte für erste Lacher im Saal, bevor die Bläck Fööss mit ihren Hits die 50-jährige Bandgeschichte Revue passieren liessen. Das Tanzcorps „Fidele Sandhasen“ zeigte, warum man schon mehrfacher deutscher Meister im Show- und Gardetanz geworden ist. Kurz vor der Pause sorgte Guido Cantz noch einmal für Lachsalven im Saal.

Auch direkt nach der Pause wurde weiter gelacht, dieses Mal mit Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“. Die Paveier mit ihren Hits sorgten für Stimmung unter den Jecken. Beim Auftritt des Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett erhielt Rainer Ott, seit zehn Jahren Präsident der K.G. UHU, von seinen Vorstandskollegen einen Satz Königspfauenfedern für seine Präsidentenmütze überreicht: „Damit du im elften Jahr deiner Amtszeit endlich mal gut ausschaust!“, so der kleine Seitenhieb auf Ott. Mit der Band „Lupo“ und den Höhner feierte man dann bis in den frühen Samstagmorgen hinein …

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