Erster Vorstellabend nach der langen Corona-Pause beim Karnevalsverband Rhein-Erft

Posted By on 26. September 2021

Fast genau zwei Jahre ist es her, seit der Karnevalsverband Rhein-Erft (KRE) im September 2019 die Session der Vorstellveranstaltungen im Rheinland eröffnete. Seitdem war es karnevalistisch gesehen recht ruhig – denn die Covid-19-Pandemie hatte das gesellschaftliche Leben komplett zum Erliegen gebracht. Doch am gestrigen Spätnachmittag startete man wieder voller Zuversicht in die erste „Nach-Covid-Session“ und präsentierte im Dr.-Hans-Köster-Saal in Pulheim eine bunte Mischung aus Redebeiträgen, Musikdarbietungen und tänzerischen Höchstleistungen.

Verantwortlich waren der neu gewählte Vorstand um Verbandspräsident Hans-Bert Bendermacher und den Referenten für Literatenwesen, Raphael Ohly. Gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen und einem Literaten-Gremium hatte man 18 Programmpunkte ausgewählt, die sich gestern dem Fachpublikum präsentieren durften. Schon fast traditionell gab es dabei wieder, speziell bei den Bands und der Saalkapelle, technische Probleme mit der hauseigenen Soundanlage des Dr.-Hans-Köster-Saal. Aber das Problem wird man wahrscheinlich erst dann in den Griff bekommen, wenn der Haustechniker endlich mal eine Schulung spendiert bekommt. Aber bei den immer klammen städtischen Haushaltskassen wohl eher ein Wunschdenken …

Wie bei jeder Vorstellveranstaltung des Karnevalsverband Rhein-Erft gab es auch in diesem Jahr ein „unmoderiertes Vorprogramm“. Präsentieren durfte sich dieses Mal Thomas Junggeburth aus Bergheim. Junggeburth war 2013 Teilnehmer bei „Deutschland sucht den Superstar“ bei RTL, schaffte es aber damals nicht in den Auslands-ReCall. Er präsentierte eine passable Mischung aus kölschen Liedern und Pop-Schlager. Für ein Sommerfest oder eine Veranstaltung außerhalb der Session sicherlich ein guter Programmpunkt – aber nicht wirklich etwas für eine Karnevalssitzung.

Fotos und Videos: Andreas Klein

Das karnevalistische Programm eröffnete, wie auch 2019, der Musikzug der Ihrefelder Zigeuner. Und wieder einmal bewiesen die Zigeunerinnen und Zigeuner aus Köln-Ehrenfeld, dass man mit kölschen Medleys zum Mitsingen und Mitschunkeln die Jecken im leider wieder einmal halbleeren Dr.Hans-Köster-Saal mitreißen konnte. Dass es sich bei den Ihrefelder Zigeuner um eine Familiengesellschaft handelt, zeigten auch die jecken Pänz, die mit ihren Eltern – und in Zigeuner-Kostümen – die Bühne in ein schönes buntes Bild verwandelten. Wer auf der Bühne keinen Platz für ein großes Traditionskorps hat, ist mit den Ihrefelder Zigeuner bestens als Start in eine stimmungsvolle Sitzung – oder als Opener für die zweite Abteilung – bedient. Musikalisch ein toller Start in den noch frühen Abend.

Harald Voß, „Jeck noh Note“

Ebenfalls ein „Wiederholungstäter“ aus 2019 war am gestrigen Abend Harald „Jeck noh Note“ Voß. Kölsche Krätzjer für einen leisen Saal, der bereit ist Zuzuhören. Leider war Harald Voß auch derjenige, der als Erster miterleben musste, wie man durch eine völlig sinnfrei übersteuerte Saalanlage einen Auftritt verhunzen kann: Die akkustische Gitarre war zu laut, der Gesang dafür viel zu leise. Beim neuen Lied „Mach kein Fisimatenten“ verstand man jedenfalls so gut wie kein Wort. Voß kann bei seinem Repertoire auch auf die Lieder seines Vaters Walter Voß zurückgreifen, der mit seinem Partner Karl Schwitzer als „Hot un Hötche“ in den 80er Jahren Erfolge feiern konnte. Bei der Neuinterpretation des bekannten Klassikers „Jecke Saache met zo maache“ jedenfalls hatte Voß am gestrigen frühen Abend die Jecken im Saal als Chor auf seiner Seite … für Flüstersitungen und Co. eine sichere Bank. Im unruhigen Gürzenich oder Sartory eher auf verlorenem Posten.

Bauchredner Daniel Stippel

Wenn man in seinem ganzen Programm einen einzigen Gag hat, der ansatzweise zündet – dann sollte man sich nicht auf die Bühne trauen. Bauchredner Daniel Stippel war gestern so ein Kandidat. Direkt zu Beginn startet man mal mit „Kollegen-Bashing“ gegen Sascha Grammel. Dabei ist man selbst der unlustigste Bauchredner, der je eine Bühne im Rheinland betreten hat. Mit der ersten Handpuppe, einer Schildkröte, bringt er noch nicht einmal Kinder zum Lachen. Und der Vortrag mit seiner zweiten Handpuppe (siehe Foto) war so schlecht, dass man sich ernsthaft fragen muss, welche Ausbildung Stippel beim Literarischen Komitee des Festkomitee Kölner Karneval genossen hat. Wir haben schon gedacht, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, doch wir wurden dahingehend noch überrascht. Dazu später mehr …

Bekannt sind die „Pänz us dem ahle Kölle“ eigentlich schon lange. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe mit Tänzerinnen und Tänzern im Alter von sechs bis 28 Jahren bietet seit Jahren einen solide Leistung. Besonders hervorzuheben ist der Live-Gesang: Die bekannten kölschen Leedcher werden von den Mädels und Jungs so inbrünstig intoniert, dass es eine helle Freude ist! Das Gesamtpaket aus bekannten Evergreens, aktuellen kölschen Hits, Live-Gesang und einer sehr guten tänzerischen Leistung sorgen dafür, dass das Publikum begeistert zuschaut und zuhört. Eigentlich für jede Sitzung ein Programmpunkt, der zündet. Aber besonders die Mädels auf einer Mädchensitzung oder die Senioren auf einer Seniorensitzung werden sich über diese Mädels und Jungs herzlich freuen.

Josephine Ohly

Wieder ein Fall von „vom Saaltechniker verhunzt“ war der Auftritt von Josephine Ohly. Die Tochter von KRE-Vorstand Raphael Ohly hatte bei ihrem ersten Lied echte Probleme: Die Musik war zu laut, der Gesang war dadurch wieder einmal unverständlich. Beim zweiten Lied, wo Ohly bekannte Lieder auf ihrer E-Geige interpretierte, war der Sound dann auf einmal vollkommen okay. Und auch bei ihrem dritten Lied – einem etwas ruhigeren Song – konnte man Josephine Ohly gut verstehen. Was allerdings dazu führte, dass einige Gäste annahmen, dass dieses Lied ein Voll-Playback gewesen sein muss (was es aber nicht war, es war nur Halb-Playback – der Gesang war schon live). In einen Kölner Gürzenich oder auf die Bühne der „Lachenden Kölnarena“ wird es Ohly vielleicht nie schaffen. Aber es gibt ja genügend Veranstaltungen in anderen Sälen, wo Ohly ihr gesangliches und musikalisches Können unter Beweis stellen kann.

F.M. Willizil, „Dä Hoot“

Er war seit 1978 für über 20 Jahre Mitglied der Höhner. Danach versuchte er sich als Solist, um mit seiner Band „SCHMITZ“ es dann erneut auf den Kölner Bühnen zu versuchen. Gestern stand er dann wieder alleine als „Dä Hoot“ auf der Pulheimer Vorstellbühne. Aber muss sich F.M. Willizil eigentlich noch irgendjemandem vorstellen? Eigene Songs, bekannte Höhner-Hits (die er geschrieben hat …) – ein Auftritt vom „Hoot“ ist eigentlich eine sichere Bank auf jeder Sitzung! Und auch sein Song „Nix em Büggel, ävver all jot drop!“ bringt die Jecken im Saal zum Mitsingen – und dies selbst bei einem Fachpublikum in einem halbvollen Saal. Und während die meisten „Künstler“ nach ihrem Auftritt sich direkt wieder vom Acker machen, setzt sich ein F.M. gemütlich in den Saal und lauscht den Beiträgen der anderen Künstler.

Jörg Runge, „Dä Tuppes vum Land“

Und damit erlebte F.M. auch den absoluten Höhepunkt des Vorstellabend des Karnevalsverband Rhein-Erft: Vor 15 Jahren durfte sich ein gewisser Jörg Runge auf der Bühne des KRE vorstellen. Damals war Runge höchstens den Jecken in seinem Heimatort bekannt, denn dort war er bereits seit einigen Jahren auf den Bühnen aktiv. Heute kennt diesen Jörg Runge ganz Deutschland, denn „Dä Tuppes vum Land“ ist mittlerweile einer der bekanntesten Büttenredner im Kölner Karneval und seit einigen Jahren auch das Highlight der ZDF-Mädchensitzung aus dem Kölner Sartory-Festsaal. Runge begeisterte mit seiner Reimrede das Fachpublikum – und erhielt für seinen Vortrag als einziger Künstler des Abends vom ganzen Saal Standing Ovations! Jörg „Tuppes“ Runge ist mittlerweile ein Garant für Stimmung auf jeder Sitzung! Und gute Büttenredner braucht man ja bekanntlich im Rheinland.

Mit dem etwas sperrigen Namen „Karnevalistischer Tanzsport-Verein Stäänefleejer Liblar 2015 e. V.“ kommt die nächste Tanzgruppe auf die Bühne. Die Mädels und Jungs aus dem Rhein-Erft-Kreis brauchen sich im Rheinland eigentlich nicht hinter den „großen Namen“ der Tanzgruppen aus dem Kölner Karneval zu verstecken. Tänzerisch und akkrobatisch ist man da durchaus auf Augenhöhe, wie unser nachstehender Videoclip zeigt:

Der „KTV Stäänefleejer Liblar 2015 e. V.“ ist sicherlich eine Alternative für die ein oder andere Karnevalsgesellschaft im Rheinland, die nicht zwingend die großen Tanzgruppen auf ihren Sitzungen präsentieren muss. Ist ja sicherlich auch eine Frage der Gage …

Jörg Burghardt, „Hausmeister Bommel“

Wir hatten es ja bereits beim Bauchredner Daniel Stippel angekündigt: Wir dachten, es geht nicht mehr schlimmer im Bereich „Büttenrede“. Doch dann kam Jörg Burghardt als „Hausmeister Bolle“ aus dem beschaulichen Murrhardt. Wer Murrhardt jetzt in bergischen Land vermutet, hat sich arg getäuscht: Es handelt sich um eine beschauliche Kleinstadt ca. 40 km nordöstlich von … Stuttgart. Baden-Württemberg. Da ruft man weder „Alaaf!“ noch „Helau!“, sondern eher „Ahoi!“ oder „Narri Narro!“! Da gibt es Fasching!!! Und dann kommt dieser Herr Burghardt mit einer völlig witz- und sinnfreien Rede auf eine Bühne im Rheinland – und stellt ein Schild mit der Aufschrift „KARNEVAL“ auf die Bühne (na ja, wenigstens richtig geschrieben war es …). Eine „Mischung aus Büttenrede und Magie“ sollte es sein. Büttenrede? NEIN! Magie? Die billigen Tricks kann jedes Kind aus der Zirkusschule im ersten Ausbildungsjahr interessanter und besser verkaufen! Sorry, aber das ging gar nicht!

Klabes

Die Band „Klabes“ wollte kölsche Krätzjer mit akkustischen Instrumenten vortragen. Und selbst ohne große Verstärkertechnik schaffte es der Saaltechniker mal wieder, den Sound so zu verhunzen, dass man den Gesang wegen zu lauter (!) Instrumente (!) nicht wirklich verstehen konnte. Schade, das Trio mit Mandoline, Gitarre und Stehbass machte eigentlich einen interessanten Eindruck. Wäre sicherlich wieder eine gute Nummer für „Leise-Tön-Sitzungen“, die ja zurzeit wie Pilze aus dem Boden schießen. Aber wenn man nix versteht, wird es dann auch schwer für solche Bands. (Anm.: Die drei Jungs sollen vor zwei Jahren bei der KAJUJA in Köln abgeräumt haben. Können wir uns durchaus vorstellen, mit der richtigen Saaltechnik!)

Ja, es gibt in Köln genug Tanzgruppen! Trotzdem sollte man aber die Augen offenhalten, denn einige Tanzgruppen in Köln haben zurzeit wohl arge personelle Problemchen (gerade die Jungs sind wohl Mangelware …). Das Problem hat man in Hürth-Efferen offenbar nicht, denn die Tanzgruppe der 1. Efferener K.G. ist mit 40 Tänzerinnen und Tänzern gut bestückt. Im Jahr 2012 neu gegründet, wird die Tanzgruppe seit 2018 von einem Trainerpaar aus Köln trainiert: Sabrina und Marcel Rostalski waren lange Jahr beim Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der Schlenderhaner Lumpe und bei den Zunft-Müüs aktiv – und dies wirkt sich auch auf die Leistung der Mädels und Jungs aus dem Hürther Stadtteil aus! Dass man sich nicht hinter den Kölner Top-Tanzgruppen verstecken braucht, zeigt auch unser Video-Clip eindrucksvoll:

Frank Friederichs, „Ne Spätzünder“

Das Jahr 2019 war für Frank Friederichs ein ereignisreiches Jahr: Neuer Bühnenname, neue Type, Nachwuchspreis der KAJUA, erste Erfolge auf großen Bühnen – und dann kam Corona! Nein, nicht das Bier. Sondern dieser dämliche Virus. Wer erinnert sich nach fast zwei Jahren noch an den „hoffnungsvollen Nachwuchsredner“ (der mit über 50 schon mit einem Bein im Rentenalter ist …)? Nach dem gestrigen Abend (ja, mittlerweile war es Abend geworden) wird man sich an Friederichs, den „Spätzünder“, erinnern. Der erste Teil der Rede mit ein paar lacharmen Längen – aber dann kommt wieder ein Knallerthema auf den Tisch (wir wollen nicht zu viel verraten), welches einigen Herren im Saal „Feuermelderköpfe“ (sie wissen schon … knallrot) verpasste. Man hörte das Kopfkino quasi rattern. Nach Jörg „Dä Tuppes vum Land“ Runge das zweite rednerische Top-Highlight des Abends. War aber bis hierhin auch nicht schwer, diesen Platz zu erreichen. Wenn Friederichs seine Rede noch etwas mit Gags füttert, könnte es aber für einige Top-Redner in Köln echt eng werden.

MÜLLER

Ein rockiger Sound, ein erstklassiger mehrstimmiger Gesang und trotz offenbar hörbehindertem Saaltechniker sogar verständlich (!) – das war gestern Abend die Band „MÜLLER“ um Frontmann Michael Müller. Aber MÜLLER kann nicht nur erstklassigen Kölschrock, sondern auch kölsche Balladen. Und mit der kölschen Version von „Wellerman“ – dem alten Seemanns-Shanty, welches durch Nathan Evans zurzeit weltweit in den Charts vertreten ist – wird MÜLLER die Säle im Sturm erobern. Doch Michael Müller wäre wahrscheinlich nichts ohne seine musikalischen Mitstreiter, darunter mit Dennis Kleimann ein bekanntes Gesicht in Köln: Kleimann ist auch Gitarrist beim „Asi mit Niwoh“, Jürgen Zeltinger. Auch wenn einige Literaten jetzt abwinken werden: MÜLLER war musikalisch das Top-Highlight des Abends!

Axel Höfel, „Ne kölsche Köbes“

Im Rheinland gibt es eine Type, die kennt jeder – egal ob Rheinländer, Immi oder Tourist: Den Köbes im Brauhaus. Mit Geschichten aus dem Leben eines Brauhaus-Köbes ist „Ne kölsche Köbes“ alias Axel Höfel schon seit einigen Jahren auf den Bühnen des Rheinland unterwegs. Höfel sorgt mit seinem soliden Vortrag für herzhafte Lacher und schafft es sogar am späten Abend noch, das Fachpublikum zu begeistern. Wir fassen uns kurz: Solider Vortrag, solide Type. Bei Herrensitzungen sicherlich ein Renner. Bei den Mädels auch. Auf einer steifen Galasitzung eher weniger.

Joker Colonia

Kölsche Leedcher im Partysound – das ist Joker Colonia. Marcel, Patrik und Liane können in kleinen Sälen sicherlich die Jecken begeistern. Allerdings sollte man dann auch nicht nur als Akkordeon-Ständer fungieren, sondern das Instrument beim Halb-Playback auch ansatzweise spielen.

Aus Köln-Flittard, also quasi kurz vor Leverkusen, kam das Tanzcorps „Echte Fründe“ der Flittarder K.G. nach Pulheim. Die Mädels und Jungs sind bereits eine feste Bank im rheinischen Karneval. Tänzerisch und akkrobatisch immer auf Höchstleistung, dafür steht das Tanzcorps „Echte Fründe“. Und hier sorgt dann auch der bekannte Name dafür, dass genügend Tänzerinnen und Tänzer den Weg zum Tanzcorps finden. Was bei einigen Tanzgruppen in Köln gerade auch wegen der langen Corona-Auszeit nicht wirklich funktioniert.

Tanzcorps „Echte Fründe“

Durch einen Kommunikationsfehler waren wir davon ausgegangen, dass nach dem Tanzcorps „Echte Fründe“ das Programm beendet wäre … war es aber nicht. Aber wir sind ja Profis und kennen unsere Pappenheimer!

Kölscher Reggae ist das musikalische Miljö von „Rootsqueen“. Vor ein paar Jahren war die „Roots Queen“ Birgit Pydde noch solo unterwegs. Seit Mitte 2020 wurde aus der Queen eine Band. Im Jahr 2019 begeisterte Pydde damals beim „Literarischen Komitee“ in Köln die Literaten mit einer kölschen Version von „Could you be loved“ mit dem Titel „Kütt hä us Niehl“. Mittlerweile hat sich Pydde weiterentwickelt und bietet eigene Songs mit karibischem Flair. Für die traditionelle Sitzung eher nicht so der Bringer – aber für die karibische Mottoparty oder das Sommerfest kann „Rootsqueen“ schon ein musikalisches Highlight der Veranstaltung sein.

Zum Finale gab es dann ordentlich „Knallblech“! Die jungen Musikerinnen und Musiker stammen aus der gleichen Bonner Schule wie die bekannten Bands „Querbeat“ und „Druckluft“ und sorgen mit ihrem frischen Big-Band-Sound und ihrer Bühnenshow dafür, dass es selbst eingefleischte „Sitzungs-Sitzenbleiber“ von den Stühlen reißt! „Querbeat“ hat ja bekannt gegeben, dass man sich im rheinischen Karneval rar machen will und lieber europaweit auf Festivals spielen möchte. Mit „Knallblech“ (und natürlich auch „Druckluft“) wird es in diesem musikalischen Bereich aber sicherlich kein Vakuum geben.

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