Koot un spack – Klaaf us Kölle … Corona-Edition 2022 – Woche 1

Posted By on 10. Januar 2022

Ein fröhliches „Dreimol Kölle Alaaf!“ und ein gesundes sowie erfolgreiches Jahr 2022 wünschen wir zuerst einmal. Ja, auch in dieser Session gibt es pandemie-bedingt wieder so gut wie keine Veranstaltungen (ein klein bisschen was geht immer …) – daher haben wir unsere Termindatenbank deaktiviert und pflegen zurzeit schon die ersten Termine für die besondere Session 2023 ein. Die Session, in der neben dem Festkomitee Kölner Karneval auch noch zwei Gesellschaften und eine Traditionstanzgruppe ihr 200-jähriges Bestehen feiern werden. Sofern es der mexikanische Bier-Virus zulässt …

Bis dahin werden wir, in loser Reihenfolge, über die kleinen Veranstaltungen berichten, die sich schlaue Köpfe bei den Karnevalsgesellschaften einfallen lassen. Das geht von der innovativen Ordensübergabe per „Drive-In“ über kleine Treffen in (fast) privaten Rahmenbedingungen bis zu dem, was da sonst noch so kommen mag. Ach ja: Sollten Orden oder Spangen die Redaktion erreichen, so werden wir diese auf unserem facebook-Kanal veröffentlichen. Und in der veranstaltungsfreien Zeit werden wir auch noch einige lange vor uns hergeschobenen Projekte auf koelsche-fastelovend.de verwirklichen. Aber dazu bei Zeiten mehr.

Jetzt gibt es erst einmal ein paar Berichte aus der ersten Woche der noch jungen, zweiten Corona-Session. Viel Spaß beim Lesen!

Goldene Mütze 2022 der K.G. Alt-Köllen geht an Michael Schwan

Fotos: K.G. Alt-Köllen/Hans Renn

Am 6. Januar startete die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. mit ihrem traditionellen Dreikünnige-Appell im Lindner Hotel – City Plaza ins neue Jahr. Nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr aufgrund der Pandemie abgesagt werden musste, konnte sie in diesem Jahr unter 2G+ Bedingungen stattfinden.

Erstmals konnte der im vergangenen Sommer neu gewählte Präsident Stephan Degueldre die Mitglieder und Ehrengäste bei einem Kölsch-Empfang begrüßen. „Gerade weil wir nun bereits zum zweiten Mal mit einer sehr eingeschränkten Session konfrontiert sind, wollen wir zeigen, dass unser Fastelovend eben nicht einfach abgesagt werden kann. Tradition und Brauchtum sind doch gerade auch in dieser schwierigen Corona-Zeit wichtig. Heute zeigen wir, wie man unter Beachtung aller Regeln verantwortungsvoll mit dieser Situation umgehen kann.“

Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Goldenen Mütze 2022 an Michael Schwan, den Ehrenpräsidenten des Kölsche Huhadel vun 1985 e.V. und bestens bekannter Kult-Moderator von Center TV. Die Laudatio hielt sein langjähriger Freund und Co-Moderator bei Center TV, Stephan Brandt. Michael Schwan zeigte sich sichtlich gerührt und geehrt, nun in einer Reihe mit den bisherigen prominenten Mützenträgern zu stehen.

Kölsche Harlequins

Der nächste Höhepunkt waren die Auftritte der beiden Tanzgruppen der Kölschen Harlequins. Tanztrainerin Ines Autermann hat es gemeinsam mit den über 50 Tänzerinnen und Tänzern geschafft, trotz der teils schwierigen Trainingsbedingungen ein hervorragendes Programm auf die Bühne zu bringen. Die Gäste zeigten sich begeistert und ließen die Tanzgruppen erst nach einigen Zugaben mit Standing Ovations aus dem Saal. Auch der Auftritt von JP Weber wurde zu einem weiteren, besonders emotionalen Höhepunkt. Als er davon sprach, wie sehr ihm Karneval, die Stimmung in den Sitzungen, vor allem aber die Menschen fehlten und dazu stimmungsvoll seine einmaligen Krätzchen sag, wurde sogar das eine oder andere Tränchen vergossen.

Stephan Degueldre freute sich besonders darüber, dass gerade in seinem ersten Jahr als Präsident auch besondere Gäste befreundeter Kölner Gesellschaften seiner Einladung gefolgt waren. So begrüßte er Stefan Kühnapfel (Präsident des Reiter-Corps „Jan von Werth“), Tanja Spiegel (Präsidentin der KG „Goldmarie“), Hans-Peter Houben (Präsident der KKG „Stromlose Ader“), Marcel Hergarten (Präsident der KG „Fidele Fortuna“), Herbert Kau (Präsident der KG „Neppeser Naaksühle“), Reinhard Müller (Präsident der KG „Kölsche Huhadel“), Michael Bisdorff (Senatspräsident der KG „Neppeser Naaksühle“ und Adjutant des Präsidenten der „Altstädter“), Thorsten Sauer (Senatspräsident der KG „Müllemer Junge“) und Domenico Carrieri (Literat der KG „Sr. Tollität Luftflotte“).

Eine besondere Ehre war es Degueldre als neuem Präsidenten der KG Alt-Köllen dann auch, dem ebenfalls neu gewählten Senatspräsidenten Markus Lüdemann dessen Präsidentenkette und -mütze zu überreichen. Neben der Vorstellung und Übergabe des neuen Sessionsordens, für den Bernd Schneider verantwortlich zeichnete, wurden bei dem Appell wie in jedem Jahr auch zahlreiche Mitglieder für ihre Verdienste um die Gesellschaft und den Kölner Karneval geehrt.

Ehrung für Gregor Berthold (Mitte)

Besonders erwähnenswert sind Ehrungen für 50 Jahre Mitgliedschaft von Willi Egger und Manfred Engel. Letzterer wurde zusätzlich mit dem Verdienstorden der Sonderstufe in Gold ausgezeichnet. Udo Marx, Vertreter des Festkomitee Kölner Karneval überreichte schließlich dem ehemaligen Senatspräsidenten Gregor Berthold den Verdienstorden in Silber des Festkomitees. Eine besondere Idee hatte sich der Vorstand noch für den Schatzmeister Sebastian Pütz ausgedacht. Da dieser, wie viele andere Schatzmeister auch, sowohl im letzten Jahr als auch in diesem Jahr mit schwierigsten Bedingungen und diversen Fördertöpfen zu kämpfen hatte und dafür einen immensen ehrenamtlichen Arbeitsaufwand hatte und noch haben wird, bedankte sich der Vorstand bei ihm mit einem sehr persönlichen Geschenk in Form eines besonderen Drucks des KG-Enblems plus einem Essensgutschein für ihn und seine Frau.

Obwohl die bisherigen Veranstaltungsabsagen natürlich alle schmerzen, betonte der 2. Vorsitzende und Pressesprecher Axel Kraemer, dass der Vorstand auch weiterhin versuchen werde, mögliche Alternativen zu schaffen. „Mit der heutigen Veranstaltung haben wir, wie bereits schon mit unserem Sessionsauftakt im November, gezeigt, dass mehr geht als in der letzten Session. Wir sind zuversichtlich und hoffnungsfroh, dass noch weitere Aktivitäten möglich sein werden.“

Das Kreativität gefragt ist, erfuhren übrigens alle Teilnehmer gleich vor Beginn des Dreikünnge-Appells. Die „Zeltorden“, die eigentlich an diesem Wochenende für die leider abgesagten drei Sitzungen im Zelt auf dem Neumarkt mit über 5.500 Gästen vorgesehen waren, kamen stattdessen in anderer Weise zum Einsatz. Nämlich als Nachweis für jeden, der die strenge „Geimpft-Getestet“-Kontrolle beim Einlass durchlaufen hatte.

Weitere Auszeichnungen: Ratsherren: Sven Hellmold, Willi Köhler, Sebastian Scheer; 11 Jahre Mitgliedschaft: Christoph Förster, Roland Pfeifer, Ernst Braun, Hannspeter Henseler, Dr. Hermann Rudolphi; 25 Jahre Mitgliedschaft: Prof. Dr. Klaus Fritz, Thomas Müsgen, Casino Orden: Sven Hellmold, Sebastian Pütz; Ehrenmitglieder KG: Frank Homilius, Ewald Kappes; KG Bronze: Martin Syrek

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


KAJUJA Köln-Dellbrück lädt zur Ordensübergabe in Weihnachtsmarktbude

Foto: Andreas Klein

Überraschender Anblick am Samstagabend, dem 8. Januar 2022, für die Dellbrücker, die am frühen Abend am Wirtshaus „Em Höttche“ vorbeikamen: Herren im Hühnerkostüm mit Narrenkappe auf dem Kopf standen im Biergarten an einer der Weihnachtsmarktbuden und überreichten den offenbar geladenen Gäste eine Tasche. In der Tasche hatte der Vorstand der KAJUJA Köln-Dellbrück für die Mitglieder der Gesellschaft den aktuellen Sessionsorden, das Sessionsheft sowie zwei KAJUJA-Kölschgläser gepackt.

„Wir hätten am gestrigen Freitagabend und am heutigen Samstagnachmittag unsere beiden Sitzungen in der Gesamtschule in Köln-Holweide durchgeführt. Doch leider mussten wir auch dieses Jahr wegen der Pandemie alles absagen. Und so haben wir uns gedacht, dass wir unsere Mitglieder mit dieser besonderen Ordensübergabe überraschen.“, so der 1. Vorsitzender der KAJUJA Köln-Dellbrück, Thomas Andree, im Gespräch mit unserer Redaktion. Einige Mitglieder verbanden den Besuch im Wirtshaus noch mit einem schnellen Kölsch, bevor man reich beschenkt wieder nach Hause spazierte.


Große Dünnwalder K.G. rief zum Ordens-Drive-In

Fotos: Andreas Klein

Eigentlich sollte am Sonntagmorgen, dem 9. Januar 2022, die Herrensitzung der Große Dünnwalder K.G. in der Josef-Barten-Halle in Köln-Dünnwald stattfinden. Eigentlich. Denn auch hier machte die aktuell im zweiten Jahr grassierende Covid-19-Pandemie den jecken Dünnwaldern einen dicken Strich durch die Rechnung. Doch in Dünnwald ist man sehr kreativ – und lud daher zum „Drive-In“ vor das Hoppeditz-Hüsje, dem ersten und ältesten Karnevalsmuseum in Köln. Und in Sichtweite zur Josef-Barten-Halle, natürlich.

Die Mitglieder der K.G., die ihren Orden bislang noch nicht erhalten haben, fuhren mit dem PKW vor – und erhielten „ene Büggel voll Fastelovend“ corona-konform mit Abstand überreicht (Foto). Die Übergabe wurde natürlich vom Präsident der „Fidele Jonge“, Hans-Jo Fichna, durchgeführt. Neben dem aktuellen Sessionsorden enthielt der Büggel eine Flasche Bier (Nein, kein Corona – Reissdorf Kölsch!), einen kleinen Schnaps, das Sessionsheft der K.G., eine Pappnase, eine Luftschlange und einen Plastikball mit Gesicht.

Ehrung für Noah Bosbach

Im Rahmen des Ordens-Drive-In gab es auch noch eine besondere Ehrung: Noah Bosbach, Sohn von „Fidele Jonge“-Mitglied Stefan Bosbach, fand es schade, dass der Dünnwalder Veedelszoch 2021 (genauso wie die diesjährige Ausgabe …) abgesagt werden musste. Pünktlich zum Start des eigentlichen Veedelszoch 2021 gab es dann auf facebook eine Premiere: Noah hatte in stundenlanger Arbeit den Zoch mit LEGO nachgebaut und als „Stop-Motion-Film“ zum Leben erweckt. Für den rund vierminütigen Film brauchte Noah rund 1.000 Einzelbilder! Die Dünnwalder K.G. war so begeistert, dass man Noah am Sonntagmorgen mit einer Urkunde und einem Gutschein überraschte. Und natürlich durfte der aktuelle Sessionsorden für den kleinen Videokünstler nicht fehlen.

Wer sich Noahs Film anschauen möchte, kann dies hier auf facebook machen.


K.G. Alt-Köllen: Abgesagte Zeltsitzungen, aber Karneval der Herzen

Fotos: K.G. Alt-Köllen

Eigentlich hätten von Samstag bis Montag über 5.500 Jecke drei Tage lang auf den beiden Volkssitzungen und der Mädchensitzung der K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. auf dem Neumarkt gefeiert. Leider mussten diese Veranstaltungen wie bereits im letzten Jahr schweren Herzens aufgrund Corona abgesagt werden. Die Alt-Köllen-Mitglieder wollten aber nicht einfach den Kopf hängen lassen und Trübsal blasen, und so traf man sich am Samstagnachmittag ganz spontan im nahe gelegenen Wirtshaus „Zum Jan“ in kleiner Runde mit rund 80 Personen. Natürlich Corona-konform streng nach der 2G+ Regel. Unter den Gästen befanden sich neben Mitgliedern von Alt-Köllen auch Mitglieder befreundeter Gesellschaften, u.a. Stefan J. Kühnapfel (Präsident und Literat des Reiter-Korps „Jan von Werth“), Marcel Hergarten (Präsident der KG Fidele Fortuna), Marcus Schneider (Präsident der KKG Fidele Burggrafen), Peter Kloiber (Senatspräsident der KKG Schnüsse Tring), Karl-Heinz Loeffler, (1. Vorsitzender der KG Neppeser Naaksühle), Michael Bisdorff (Senatspräsident der KG Neppeser Naaksühle und Adjutant des Präsidenten der Altstädter Köln), Reinhard Müller (Präsident der KG Kölsche Huhadel), Wolfgang Lutter (Literat der Großen Braunsfelder KG), Margret Lutter (Literatin der KG Schmuckstückchen), Domenico Carrieri (Literat der KG Sr. Tollität Luftflotte), Volker Hochfeld (Literat der KKG Blomekörfge), Guido Stöcker (Literat der KG Neppeser Naaksühle) und auch das Tanzpaar der Altstädter, Jeanette Koziol und Jens Käbbe.

Marita Köllner und Stephan Degueldre

Trotz der spontanen Idee und kurzfristigen Planung hatte Alt-Köllen-Präsident Stephan Degueldre neben DJ Henry, auch Peter Kerscher (mit seiner Kuh Dolly), Maritta Köllner und Max Biermann für das Programm gewinnen können. Gäste und Künstler waren sich einig, dass es gerade in dieser Session solche Veranstaltungen braucht. Brauchtum, Tradition und der ursprüngliche Karneval waren in diesem kleinen Kreis so herzergreifend nah, dass neben viel guter Stimmung auch das ein oder andere Tränchen verdrückt wurde. Neben einer gefühlvollen Fastelovendsatmosphäre gab es bis nach Mitternacht viel Zeit für Gespräche. Sogar die Künstler feierten nach ihren Auftritten noch längere Zeit mit. „Auch hier zeigte sich, wie schon bei unserem Dreikünnige-Appell zwei Tage vorher, das man unter den aktuellen Regeln durchaus sicher und verantwortungsvoll wundervolle kleinere Veranstaltungen durchführen kann. Unser gesamter Vorstand wird versuchen, auch für die restliche Session solche spontanen Formate zu organisieren.“, so Degueldre.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


„Mir sin die Große KG Frohsinn“ – Die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. sagt alle geplanten Veranstaltungen für die Session 2021/22 ab und feiert trotzdem

„Alles hät sing Zick“ – so heißt das Motto in diesem Jahr. Dass diese Zick so schnell wieder vorbei sein könnte, hätte vor einigen Wochen keiner für möglich gehalten. Am 05.11.2021 feierte die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. noch ihre große Sessionseröffnung. Zu dem Zeitpunkt waren die weiteren Veranstaltungen – eine Kostümsitzung im Gürzenich am 09. Januar 2022 und eine Veranstaltung im Wartesaal am Dom am 28. Januar 2022 – bereits fertig geplant mit fulminantem, karnevalistischem Programm. Doch wie so viele Gesellschaften folgte auch die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. der Empfehlung des Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. „Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber den Gästen, Künstlern, Mitarbeitern der jeweiligen Locations und allen anderen, mit denen wir im physischen Kontakt wären, bewusst und können es nicht verantworten, ein Event in dieser Größenordnung durchzuführen.“ teilte Präsidentin Tanja Wolters voller Bedauern vor Weihnachten mit. Und so musste bereits das zweite Jahr in Folge, die mit Sehnsucht erwartete Neuauflage der Kostümsitzung der KG abgesagt werden.

Foto: Große KG Frohsinn Köln

Nach erstem Schock und Kummer über die Absage wurde der Vorstand aber schon aktiv. „Im vergangenen Jahr haben wir diverse Veranstaltungen für unsere Mitglieder angeboten. Zum einen haben wir Online-Formate wie einen virtuellen Stammtisch oder eine virtuelle Kindersitzung, zum anderen aber auch coronakonforme Präsenzveranstaltungen wie unsere Bimmelbahntour durchgeführt. Auch dieses Jahr haben wir uns natürlich etwas Besonderes einfallen lassen.“ erzählt die Präsidentin mit einem Schmunzeln. Das besondere Finale der Sitzung erhielten die Mitglieder nämlich gestern persönlich nach Hause. „Seit 1,5 Jahren haben wir mit Manuel Sauer und Simon Kurtenbach von der Tonbauhütte an einem eigenen Lied gearbeitet. Wir haben es aus Mitgliederreihen einsingen lassen und wollten es als großes Finale bei der Sitzung präsentieren.“ so Literat und 2. Vorsitzender Oliver Michels, der einen engen Draht zu den beiden Musikern pflegt. „Inhaltlich greift das Lied unser Selbstverständnis auf, in dem wir die verbindende Kraft des Karnevals in den Vordergrund stellen.“ so der 1. Vorsitzende Andreas Wolf, der selber das Lied mit eingesungen hat. „Wir verstehen uns als Gute-Laune-Stifter und möchten uns und andere froh machen, denn der Fastelovend verbindet Groß und Klein und hält unsere Stadt zusammen.“

Und so fand die Premiere dieses schönen Liedes für jeden einzelnen zu Hause statt. Aufgezeichnet im Gürzenich, mit der Unterstützung von Manuel Sauer, Simon Kurtenbach und Michael Kuhl, erhielten die Mitglieder einen frohsinnigen Film, produziert von Eitel Sonnenschein. „Wir freuen uns schon sehnsüchtig darauf das Lied mit allen Mitgliedern gemeinsam zu singen.“ so Tanja Wolters. „Unsere Zeit wird kommen, zwar nicht diese Session in der Form wie wir es geplant haben, aber dann in der nächsten – und dann um so ausgelassener und frohsinniger.“ Alles hät sing Zick.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

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