„Jeck von zohus us“: HARIBO und Karnevalsvereine spenden 700 Kilogramm Kamelle für den guten Zweck

Posted By on 21. Februar 2022

Foto-Collage: HARIBO

„Jeck jeht net weg!“ und Tradition bleibt Tradition: Ganz im Sinne des Bonner Karnevalsmottos der Session 2021/2022 werden HARIBO und die Bonner und Grafschafter Karnevalsvereine auch im Goldbären-Jubiläumsjahr kreativ, um das traditionelle Aufwiegen Corona-konform umzusetzen. Anstatt im HARIBO-Fabrikverkauf in Bonn/Bad Godesberg oder im Ringener Rathaus zusammenzukommen, stellten sich die Nachwuchsjecken der sieben Karnevalsgesellschaften aus Bonn und Grafschaft in den eigenen vier Wänden auf die Waage. Das Ziel: Gemeinsam möglichst viel Kamelle für den guten Zweck sammeln. In diesem Jahr liegt den Karnevalistinnen und Karnevalisten das Spendenziel besonders am Herzen, denn die gesammelten Kamelle sollen unter anderem von der Flutkatastrophe betroffenen Bildungs- und Jugendeinrichtungen zugutekommen.

HARIBO freut sich über bunte Karnevals-Fotos

Freudestrahlend und karnevalistisch verkleidet schickten insgesamt 14 Pänz farbenfrohe Fotos an HARIBO. Im Plüschformat gesellte sich auch mehrfach der Goldbär mit dazu.

„Es fiel uns sehr schwer, die Termine für das Aufwiegen in Bonn und Grafschaft erneut absagen zu müssen, denn in der fünften Jahreszeit ist es uns als rheinisches Familienunternehmen besonders wichtig, Momente kindlicher Freude zu verschenken“, sagt Burkhard Zyber, Leiter Unternehmenskommunikation, HARIBO Deutschland. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass die Karnevalsvereine trotz der anhaltenden Pandemie auch in diesem Jahr mit uns an der Tradition des Aufwiegens festhalten und improvisierten, um anderen eine Freude zu machen.“

Foto: HARIBO

Bonner Nachwuchsjecken bringen gemeinsam 350 Kilogramm auf die Waage

Wie in den vergangenen dreizehn Jahren nahmen das Kadettencorps der Bonner Stadtsoldaten und das Cadettencorps der Bonner EhrenGarde gemeinsam am diesjährigen Aufwiegen teil. Prinz Lewis der I. und seine Adjutanten und Adjutantinnen Noah Fontaine, Paula Wirtz und Tonja Pfeiler der EhrenGarde, brachten 160 Kilogramm auf die Waage. Die Kinderbonna Mia Marschollek und ihre Paginnen Linda Mauer, Maja Friedel und Sarah Wolber wogen sich gegen 190 Kilogramm HARIBO-Produkte auf. Gemeinsam erreichten die Nachwuchsjecken somit ein Rekordgewicht von circa 350 Kilogramm. Die beiden Karnevalsgesellschaften entschieden sich, die Kamelle an den Verein für Gefährdetenhilfe und den Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V. zu spenden.

Grafschafter Jecken spenden Kamelle an Leidtragende der Flutkatastrophe

Die jüngsten Tanzmitglieder der Karnevalsvereine aus der Gemeinde Grafschaft stellten sich in diesem Jahr ebenfalls auf die Waage. Florian Dreser der KG Garde Grün-Weiss Esch, Paula Wolff des Möhnenvereins Gelsdorf, Maximilian und Alexander Wruck der KG Ringener Wendböggele, Lotta Stegmann der Fidelen Möhnen Birresdorf und Lou Sebastian des Möhnenvereins Nierendorf brachten gemeinsam circa 145 Kilogramm zusammen. Das von HARIBO aufgerundete Gesamtgewicht von 350 Kilogramm, umgewandelt in HARIBO-Produkte, dürfen die Karnevalsvereine an eine Institution ihrer Wahl spenden. Viele der Vereine entschieden sich für Institutionen, die von der Flutkatastrophe betroffen sind – darunter zum Beispiel die Levana-Schule in Bad Neuenahr oder das Grafschafter Jugendbüro Team Tingo.

„Wir möchten uns bei HARIBO für die schöne Möglichkeit bedanken, Kamelle an gemeinnützige Organisationen und Betroffene der Flutkatastrophe weiterzugeben“, so Florian Koch, 1. Vorsitzender der KG Ringener Wendböggele e.V. „Wir freuen uns darauf, das Aufwiegen im kommenden Jahr wieder persönlich zu feiern. Die Übergabe des Geburtstagsordens an die HARIBO Goldbären zu ihrem 100. holen wir dann natürlich nach.“

(Quelle: Pressemitteilung der HARIBO GmbH & Co. KG)

mycandymix.de