Home Session 2016 Koot un spack – Klaaf us Kölle

Koot un spack – Klaaf us Kölle

Koot un spack – Klaaf us Kölle

So, da ist sie nun – die letzte Ausgabe von „Koot un spack – Klaaf us Kölle“. Natürlich nur die letzte Ausgabe für 2016! Denn auch im Jahr 2017 wird es unsere beliebte Rubrik weiterhin geben.

Wir wünschen bereits heute einen guten Rutsch in das Jahr 2017 und eine erfolgreiche Session für alle Karnevalsgesellschaften, Künstler und natürlich auch die zahlreichen Jecken in Köln und der Region!


Klüngelköpp spenden an DKMS

Foto: privat

Kurz vor Weihnachten konnten die Klüngelköpp ihrem Kooperationspartner DKMS eine weitere Spende überreichen. Die Fans der Gruppe hatten das Jahr über reichlich Gebrauch vom so genannten DKMS-Ticket gemacht. Bei den fünf Hauptkonzerten der Band gab es die Möglichkeit, freiwillig einen Euro mehr für das Ticket zu zahlen. Dieser Euro fließt nun ohne Abzug an die DKMS. Zudem hatte der Fanclub „Klüngelköppcher“ selbstgebastelte „Stääne“ verkauft und auch diesen Erlös an die DKMS gespendet. Insgesamt kamen so 666,11 Euro zusammen, die Frank Reudenbach (49) am Dienstagabend im Rahmen der Weihnachtsshow „Santa Extravaganza“ in der Volksbühne am, Rudolfplatz an DKMS-Vertreterin Christina Neumann (34) überreichen konnte.
„Wir sind stolz auf unsere Fans“, freute sich der Frontmann. „Die DKMS rettet Leben und es ist klasse, wenn die Fans sich mit einer Kooperation so identifizieren und ihren Teil dazu beitragen, möglichst viele Typisierungen bezahlen zu können. Es wird auch im kommenden Jahr tolle gemeinsame Projekte mit der DKMS geben und wir hoffen, dass irgendwann alle Gäste den einen Euro mehr zahlen und so die Lebensretter unterstützen!“

(Quelle: Pressemitteilung der Klüngelköpp)

 

 


BallKRISTALL Teil 2 – Das Lexus Forum Köln schenkt Weihnachtsfreude und spendet 3.000 Euro an „himmel & ääd e.V.“

Foto: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e. V.

Große Freude bei Dieter Post, dem Vorsitzenden des Kölner Vereins „himmel & ääd e.V. – För Kindersielcher en Nut“: Am Mittwoch, den 21. Dezember 2016 konnte er im Lexus Forum Köln in der Liebigstraße einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro vom geschäftsführenden Gesellschafter Carlos Levy entgegennehmen. Die gespendete Summe war bei einer Charity-Aktion im Rahmen des BallKRISTALL der Blauen Funken zusammengekommen, die das Lexus Forum Köln organisiert hatte. „Die Zahl der in Armut lebenden Kinder in Köln steigt“, so Carlos Levy. „Uns ist es wichtig, nicht wegzuschauen, sondern unsere Stadt und vor allem die Kölner Kinder zu unterstützen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die 3.000 Euro an den Kölner Verein “himmel & ääd e.V.” zu spenden.”

Die Spendenaktion vom Lexus Forum Köln fand am 19. November 2016 im Maritim Hotel statt. Die Besucher des BallKRISTALL wurden zu einem Roulette-Spiel eingeladen und das Lexus Forum Köln spendete für jeden eingesetzten Jeton einen Euro. Dank der vielen Roulettespieler konnte das Ziel, dem Verein „himmel & ääd e.V. – För Kindersielcher en Nut“ eine vorweihnachtliche Freude zu bereiten, schnell erreicht werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken-Artillerie blau-weiß von 1870 e. V.)


Ein Kölner Kennzeichen – oder: das beste Weihnachtsgeschenk für die Marie der Blauen Funken

Fotos: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e. V.

Diese Überraschung war geglückt: Am Mittwoch vor Weihnachten wurde die Marie der Blauen Funken Corinna Hambach in zweifacher Hinsicht überrascht: Zum einen übergaben ihr Blaue Funken Senator und geschäftsführender Gesellschafter von Auto Levy Carlos Levy und der Filialleiter der Filiale in der Liebigstraße Michael Hess die Schlüssel für ihren “Dienstwagen“ während der Session. Es handelt sich um einen neuen Toyota Aygo mit weißer Lackierung und dunkelblauer Innenausstattung – passend zu den Farben der Gesellschaft. Zum anderen – und dies war die weitaus größere Überraschung – hat das Auto ein Kölner Kennzeichen – ganz im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren, in denen sie mit einem Düsseldorfer Kennzeichen – manchmal schon etwas belächelt – durch die Session fahren “musste“.

Wie kam es dazu: Bislang erhielt Blaue Funken Marie Corinna Hambach ihr “Sessions-Fahrzeug“ immer aus den Händen des Generalapothekers der Blauen Funken Frank Levy, der als Geschäftsführer der Yvel Autohäuser in Düsseldorf tätig ist und der das Fahrzeug deshalb immer in Düsseldorf zugelassen hat.

In diesem Jahr hat die Firma Auto Levy die Kölner Filialen übernommen und wird bis 2018 an der Widdersdorfer Straße in Köln ein neues Lexus Forum entstehen lassen, das im Rahmen des neuen Lexus Showroom-Konzepts gestaltet sein wird. Eine Zulassung des Fahrzeugs in Köln war demnach kein Problem mehr. Auch die anderen Fahrzeuge, mit denen Auto Levy die Blauen Funken seit vielen Jahren während der Session unterstützt, werden nun ein heimatliches Kennzeichen erhalten.

Es war in diesem Jahr eine doppelte Überraschung für Marie Corinna Hambach in ihrer dritten Session für die Blauen Funken und sie freute sich sehr über die Unterstützung durch Auto Levy.

Blaue Funken Senator und geschäftsführender Gesellschafter von Auto Levy Carlos Levy, Marie der Blauen Funken Corinna Hambach und der Filialleiter der Filiale in der Liebigstraße Michael Hess (v.l.)

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken-Artillerie blau-weiß von 1870 e. V.)


„De Ruse“ lösen sich auf … oder doch nicht?

Verwirrung seit einigen Tagen auf facebook: Am 23. Dezember postete Tommy Watzke, dass er „die traurige Nachricht“ erhalten hätte, dass Karl-Heinz Verbeek die Band „De Ruse“ zum 1. März 2017 verlassen würde („tritt aus der Band aus“). Watzke hatte auch direkt hierfür eine Erklärung und brachte die langjährige Erkrankung von Verbeek ins Spiel, auf die er aber nicht näher eingehen wollte. Auslöser des Postings von Tommy Watzke war ein Posting von Karl-Heinz Verbeek, welches zwischenzeitlich offenbar wieder gelöscht worden ist und welches durchaus so interpretiert werden konnte, wie Tommy Watzke dieses getan hat – doch eigentlich ist alles ganz anders!

Karl-Heinz Verbeek stellte am gleichen Abend klar, dass er die Band nicht verlassen wird und sich auch die Band nicht auflösen wird – nur der Band-Betrieb wird zum 1. März 2017 eingestellt. Das heißt, dass die Band „De Ruse“ vorerst einmal unter dem Namen „De Ruse“ ab dem 1. März 2017 (also NACH der kommenden Karnevalssession) nicht mehr auftreten wird. Soweit die Nachricht von Karl-Heinz Verbeek.

Neben Verbeek sind drei weitere Musiker an der Band „De Ruse“ beteiligt. Und diese drei Musiker sahen sich nun gestern Abend dazu „gezwungen“, Stellung zu den Postings zu beziehen: Ralf, Heiko und Michael erklären darin, dass das „was unser lieber Karl-Heinz geschrieben hatte“ so nicht richtig gewesen wäre. Richtig sei, dass die Band „De Ruse“ in der aktuellen Formation (mit Karl-Heinz Verbeek) ab dem 1. März 2017 nicht mehr auftreten werden und man einen neuen Keyboarder suchen würde. Die Band würde dann weitermachen – allerdings „nach kurzer Überlegung“ nicht mehr unter dem Namen „De Ruse“. Man suche nun nach einem neuen Namen für die Zeit nach dem 1. März 2017.

Dieses Posting wiederum brachte Karl-Heinz Verbeek wiederum dazu, eine Stellungnahme abzugeben: „Der liebe Karl-Heinz hat das schon richtig geschrieben, Heiko. Ich steige am 1.3.2017 aus der Band aus, stimmt, aber das Projekt RUSE, ist und bleibt auch weiterhin ´mein´ Ding, und wird, in welcher Form auch immer, wie bisher von mir weiter geführt !“, so Verbeek heute Morgen. Verbeek stellt weiterhin klar, dass er die Rechte am Namen „De Ruse“ hat und auch die Lieder aus der Feder von Verbeek bei ihm bleiben werden …

Bleibt zu hoffen, dass sich die vier Musiker für die Session am Riemen reißen werden, um die anstehenden Auftritte durchzuführen.


Euler-Schmidt erhält Kulturpreis der deutschen Fastnacht

Dr. Michael Euler-Schmidt, stellvertretender Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, er-hält den „Kulturpreis der deutschen Fastnacht“. Mit diesem Preis zeichnet der Bund Deutscher Karneval e.V. „Wirken und Werk von Persönlichkeiten aus, deren Bildgestal-tendes oder musikalisches, dramaturgisches oder literarisches, wissenschaftliches oder forschendes Schaffen wesentlich zur Erhellung der Grundlagen, zur Vertiefung des Ver-ständnisses oder zur kulturellen Ausformung und Anreicherung der Inhalte fastnachtli-cher Bräuche beigetragen haben.“ Der Preis wird nur alle drei Jahre verliehen. Euler-Schmidt wird die Auszeichnung im September 2017 in Aachen entgegennehmen.

Er ist bereits der vierte von acht Preisträgern, der aus Köln kommt. Um das Brauchtum verdient gemacht hat er sich nicht nur als Leiter der Abteilung zur Pflege und Erfor-schung des kölnischen Brauchtums, sondern auch als Geschäftsführer der Freunde und Förderer des kölnischen Brauchtums e.V..

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

[affilinet_performance_ad size=728×90]