Domsitzung etabliert Format „Domsitzung un Fründe“

Posted By on 8. Januar 2017

Fotos: Andreas Klein

Im Willi-Berger-Saal, dem Casino der K.G. Treuer Husar blau-gelb, feierte am heutigen Sonntagvormittag die Domsitzung ihr mittlerweile etabliertes Format „Domsitzung un Fründe“: Auch hier trifft man sich das erste Mal im neuen Jahr, um zu Klönen, zu Schwätzen und um ein gepflegtes Kaltgetränk zu sich zu nehmen. Eingeladen sind Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins, der mit seiner Domsitzung im Theater am Tanzbrunnen bereits einige zehntausend Euro für den Erhalt des namensgebenden Hohen Dom zu Köln beizusteuern.

Mario Anastasi stellt den Orden vor

Präsident Mario Anastasi und Vorsitzender Heinz-Theo Müller konnten zahlreiche Präsidenten und Vorsitzende der Kölner Karnevalsgesellschaften sowie Vertreter von Kirche, Politik und Wirtschaft im kleinen, heimeligen Saal schräg gegenüber der Basilika der heiligen Ursula begrüssen. Mit dem Musikzug „Lindenthaler Lappemänner“ ging es musikalisch direkt gut los. Der geplante Auftritt von Mike Hehn als „Dä Nubbel“ musste leider entfallen; Hehn hatte sich am Freitag, facebook-Zitat Hehn, „ordentlich auf die Fresse gelegt“ und musste mit einigen Stichen genäht werden. Das Loch konnte Herbert Biertz alias „DJ Eifel Fetz“ mit Musik aus der Konserve problemlos stopfen. Und Mario Anastasi nutzte die Zeit zur erstmals sehr frühen Vorstellung des diesjährigen Sessionsorden der Domsitzung; bislang wurde der Orden erst immer zur Sitzung vorgestellt. Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Hellige Pänz“ und Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“ unterhielten die Domsitzungsfründe bis in den frühen Nachmittag hinein …

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