KAJUJA Köln-Dellbrück startet in Sitzungswochenende

Posted By on 13. Januar 2017

Fotos: Andreas Klein

Gleich zwei Sitzungen hintereinander absolviert an diesem Wochenende die KAJUJA Köln-Dellbrück im Forum der Gesamtschule Köln-Holweide. Besonders hierbei ist die Tatsache, dass die 250 Mitglieder starke KAJUJA aus dem rechtsrheinischen Stadtteil so gut wie alles in Eigenregie durchführt: Brötchen schmieren, kellnern, Getränke zapfen – alles wird von den KAJUJA-Jecken selbst gemacht. Und weil die KAJUJA mit 250 Mitgliedern mehr als gut aufgestellt ist, sitzt ein Teil der Mitglieder bei der ersten Situng im Saal und schaut sich das Programm an. Und bei der morgigen zweiten Ausgabe arbeiten dann die, die heute zugeschaut haben.

Da ist es für Literat Gerd Wodarczyk natürlich Ehrensache, dass die Programme der beiden Sitzungen vergleichbar hervorragend sind – so hervorragend, dass die Sitzungen problemlos ausverkauft wurden: „Wir haben für die Samstagssitzung rund 170 Überbuchungen gehabt! Ein paar Anfragen konnten wir auf den Freitag umbuchen, doch dann war der auch ausverkauft!“, so ein stolzer 1. Vorsitzender Guido Koschel im Gespräch mit uns.

Die Kajuja-Küken

Die Eröffnung des Programms übernahmen natürlich die Kölsche Funke rut-wieß, denn Ulf Werheit, der Knubbelführer des 2. Knubbels der Roten Funken, ist Mitglied im Senat der KAJUJA Köln-Dellbrück. Anschließend brachte Bauchredner Klaus Rupprecht mit seinem frechen Partner „Willi“ die Gäste zum Lachen. Besonders stolz ist die KAJUJA Köln-Dellbrück auf ihre Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kajuja Küken“, die – wie uns Guido Koschel erzählte – mittlerweile 50 aktive Tänzerinnen und Tänzer zählt. Und wer weiß, was es heißt drei oder vier Kinder im Zaum zu halten, der ahnt, wie es mit 50 Pänz ist. Ein Grund mehr, den Trainerinnen der Küken in dieser Session mal besondere Geschenke zukommen zu lassen: „Blumen gibt es jedes Jahr. Das wird irgendwann langweilig. Wir haben dieses Mal Gutscheine für die drei Trainerinnen, damit können die Mädels etwas alleine oder gemeinsam unternehmen.“, so Koschel weiter.

Mit den Bläck Fööss, Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ und dem Dellbröcker Boore Schnäutzer Ballett komplettierte die KAJUJA die erste Abteilung. Mit cat ballou, Martin Schopps, Bernd Stelter, Guido Cantz und zum Finale die Höhner sorgte die Gesellschaft, die in diesem Jahr im Jahr 1 nach ihrem 66-jährigen Bestehen ist, für kurzweilige Unterhaltung bis in den frühen Morgen!

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