K.G. UHU ernennt Hans Süper zum „janz verdeente Dellbröcker“

Posted By on 12. Februar 2017

Foto: Andreas Klein

Einmal in der Session verlässt die K.G. UHU ihre Rheinseite und wechselt in die Flora zur traditionellen Prunksitzung. Im Gegensatz zu den „Dellbröcker Boore“-Sitzungen, bei denen Kostüme und Selbstverpflegung vorherrschen, tragen die Gäste hier edle Garderobe und lassen sich vom Gastroteam der Flora verwöhnen. Wer den volkstümlichen Karneval der Sitzungen der Dellbröcker Boore in der Aula der Schule Burgwiesenstraße kennt, trifft hier quasi auf eine andere Dellbrücker Welt …

Zur Eröffnung marschierte der Elferrat der K.G. UHU zu den Klängen der Saalkapelle ein. Diesem folgte die Jugendabteilung der K.G. UHU, die J´UHUs, sowie das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett. Nach der Begrüssung der Gäste durch Sitzungsleiter Rainer Ott zog das Korps der Kölner Funken Artillerie blau-weiß in den Saal ein – und auf der Flora-Bühne wurde es voller und voller. Nach der musikalischen und tänzerischen Darbietung des Traditionskorps brachte Guido Cantz die ersten Lacher im Saal unter. Mit Querbeat gab es schmissige Töne in der Flora. Beim Auftritt des Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett wurde Ulrich „Ali“ Meißner für seine 40-jährige Mitgliedschaft beim Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett zum Ehrenschnäuzer ernannt. Mit dem wegen Erkrankung des Prinzen dezimierten Kölner Zweigestirns ging es in die Pause.

Nach der Pause eröffnete Tenor Norbert Conrads die zweite Abteilung. Anschließend würdigte und ehrte die K.G. UHU einen legendären Karnevalisten: Hans Süper, bekannt vom legendären „Colonia Duett“ und später Teil des „Süper Duetts“, erhielt den Dellbrücker Verdienstorden als „janz verdeente Dellbröcker“. Selbstverständlich bedankte sich Hans Süper mit einer musikalisch-komödiantischen Einlage für die Auszeichnung, was vom Publikum mit Standing Ovations und lang anhaltendem Applaus gewürdigt wurde. Martin Schopps sorgte danach für Lacher im Saal. Die Micky Brühl Band brachte den Saal zum Schunkeln und Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ schaffte es, den Saal auch kurz vor Mitternacht noch einmal zum Zuhören zu bewegen …

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