Paulinchen der Löstige Paulaner feierten ihre legendäre Sitzung in der Hofburg

Posted By on 13. Januar 2018

Foto: Andreas Klein

In Köln gibt es den Spruch „Rote Schuhe trägt nur der Papst – und der Kölner Prinz!“ – doch dieser Spruch gilt seit gestern Abend nicht mehr, denn der neue Marketing- und PR-Chef der Kölner K.G. Löstige Paulaner trug bei der Paulinchen-Sitzung ebenfalls rote Schuhe. Auffällig dabei waren die goldenen Schnallen vorne auf den Schuhen, denn die sieht man sonst nur beim Düsseldorfer Prinzen … DAS Thema des Abends unter den karnevalistischen Insidern im Foyer.

Die 900 jecken Paulinchen (und die jecken Künstler auf der Bühne …) feierten in der kölschen Hofburg, dem Pullman Cologne Hotel, derweil ihre legendäre Sitzung. Mit dem Korps der Nippeser Bürgerwehr startete man in den Abend. Mit den Domstürmer ging es dann weiter – und die Mädels standen das erste Mal auf den Stühlen! Bei Martin Schopps wurden die Lachmusklen der Paulinchen strapaziert, wenn der ehemalige Lehrer über seine Schüler plaudert. Mit der Micky Brühl Band war hiernach wieder Stehparty auf den Stühlen angesagt – die Paulinchen feiern echt heftig! Guido Cantz sorgte mit seinen Witzen für ein kurzes Durchschnaufen, bevor die Steh-Feier-Party mit den Jungs von Kasalla bis zur Pause weiter ging …

Und da wo man in der ersten Abteilung aufgehört hatte, ging es in der zweiten Abteilung nahtlos weiter: Steh-Party mit „cat ballou“ und deren Hits. Derweil verglichen im Foyer der Kölner Prinz Michael II. und der Marketing-Vorstand der Löstige Paulaner, wer die schöneren roten Schuhe trägt! Mit den Paveier gab es dann noch einmal Steh-Party-Feier-Stimmung im Festsaal des Kölner Top-Hotels. Zu später Stunde hatte Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ die Lacher noch einmal auf seiner Seite, bevor es mit dem Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe ins Finale der diesjährigen Paulinchen-Sitzung ging – und der „Run“ auf die Karten für das nächste Jahr setzte bereits in der Pause wieder ein.

Unter den Gästen war auch das Refrather Dreigestirn mit Prinz Regine I., Bauer Wolfgang (!) und Jungfrau Susanne! Also waren eigentlich nur 899 jecke Mädcher im Saal – und ein Quotenmann!

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