Festkomitee Kölner Karneval und Rheinische Fachhochschule Köln: Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt

Posted By on 6. November 2018

Symbolbild: pixabay.com

Die in der Session 2018 gestartete wissenschaftliche Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt. Ziel der Studie ist es, Feierverhalten und Erwartungshaltung der Jecken in Köln zu untersuchen, um daraus Schlüsse für zukünftige Karnevalssessionen ziehen zu können. Die Studie wird von der Rheinischen Fachhochschule Köln in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group im Auftrag des Festkomitees Kölner Karneval durchgeführt.

Was macht den Karneval in Köln besonders? Warum kommen immer mehr Menschen in die Domstadt? Welche Erwartungen haben sie und welche Veranstaltungen besuchen sie? „Wir suchen Antworten auf diese Fragen, um künftig Besucherströme besser lenken und ihnen bessere Angebote machen zu können“, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Der Karneval begeistert Menschen landesweit und wird immer größer. Diese Entwicklung können wir nicht aufhalten, also müssen wir Lösungen finden, damit umzugehen.“

Bereits in der vergangenen Session waren an Weiberfastnacht und Rosenmontag RFH-Studenten an den Hotspots der Jecken im Einsatz, um möglichst viele Teilnehmer für die Studie zu gewinnen. Über 1800 Menschen hatten damals teilgenommen. Auch am 11.11.2018 werden Befragungen in der Altstadt, der Südstadt und rund um die Zülpicher Straße durchgeführt. „Die Verlängerung der Studie gibt uns die Möglichkeit, die Ergebnisse zu vergleichen und mögliche Veränderungen im Verhalten der Karnevalisten aufzuzeigen“, erläutert Prof. Dr. Silke Schönert, Leiterin der Studie an der Rheinischen Fachhochschule. „Auch für den Straßenkarneval 2019 ist die Weiterführung der Studie geplant.“

Auch online ist wieder eine Teilnahme möglich. Vom 5.11.2018 bis zum 14.11.2018 können Jecke den Fragebogen ausfüllen unter www.surveymonkey.de/r/F3K1118 – unter allen Teilnehmern werden aktuelle Mottoschals „Uns Sproch es Heimat“ verlost.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

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