Nachfrage nach Flüstersitzung der Große Kölner K.G. explodiert

Posted By on 21. Januar 2019

Foto: Andreas Klein

Am Freitagabend startete die Große Kölner K.G. mit ihrer Flüstersitzung in den Sitzungskarneval. Neben der Nostalgiesitzung veranstaltet die K.G. also gleich zwei Sitzungen der leisen Töne – und die Nachfrage ist so groß, dass man ab der Session 2020 sogar gleich drei Sitzungen dieser Art anbieten wird.

Das Kohberg-Orchester eröffnete den Abend und setze dabei, passend zum Motto der Veranstaltung, auf Instrumente wie Geige und Tuba anstelle von Bass und E-Gitarre. Die Höhner brachten ein Streichorchester mit – und zeigten sich erstmals im Karneval „janz höösch“. Micki Schläger als „Bärbelchen“ und Jens Streifling als „Hänneschen“ begeisterten bei einer Geschichte, gelesen von Henning Krautmacher, als Mariotten-Darsteller.

Ebenfalls passend zum Thema „Flüstersitzung“ sind die „Zwei Hillije“, die besonders mit ihren Lied vom „Kastenwagen“ begeistern konnte. Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“ und Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ durften sich auf eine zuhörfreudiges Publikum freuen. Mit J.P. Weber ging es in die Pause.

Die Tanzgruppe „Kölsch Hänneschen“, die Bläck Fööss, Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“ und Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ komplettierten das Programm. Beim Auftritt der Bläck Fööss wurde Hartmut Priess, bis Ende Dezember 2018 Bassist der Band, zum Ehrensenator der Große Kölner K.G. ernannt.

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