Elektro-Premiere beim Kölner Rosenmontagszug: Ford transportiert Kamelle erstmals elektrisch

Posted By on 23. Januar 2019

Fotos: FORD Werke GmbH

Das gab es beim ältesten und größten Rosenmontagszug Deutschlands noch nie: Ford setzt in diesem Jahr drei Elektro-Transporter StreetScooter WORK XL als Bagagewagen ein und transportiert so erstmals in der 196-jährigen Geschichte des Kölner „Zochs“ die „Kamelle“ und „Strüßjer“ der Karnevalsgesellschaften rein elektrisch. Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann kündigte die Elektro-Premiere am Mittwoch an – bei der traditionellen Wagenübergabe an das Festkomitee des Kölner Karnevals.

Im Karnevalsmuseum übergab Herrmann dem Kölner Dreigestirn die Schlüssel zu den Ford Galaxy Modellen, mit denen Prinz Marc I. (Marc Michelske), Bauer Markus (Markus Meyer), Jungfrau Catharina (Michael Everwand) und ihre Entourage zu den zahlreichen Terminen in der diesjährigen Karnevalssession fahren. Damit setzen die Ford-Werke die seit 1951 bestehende Tradition als treuer Mobilitätspartner des Kölner Karnevals fort. Der Kölner Autohersteller stellt dem Festkomitee, der Interessenvertretung der 110 Kölner Karnevalsgesellschaften, in diesem Jahr insgesamt 70 Fahrzeuge zur Verfügung: sieben Ford Galaxy für das Dreigestirn und Vertreter des Festkomitees, fünf Ford Tourneo als Shuttlefahrzeuge sowie 55 Ford Transit Custom und mit Unterstützung von StreetScooter die drei E-Transporter WORK XL als Bagagewagen für den Rosenmontagszug.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir den Kölner Karneval nun schon in der 69. Session mobil machen – und in diesem Jahr sogar mit elektrischem Antrieb“, betonte Gunnar Herrmann. „Mit dieser Elektro-Premiere folgen wir gemeinsam den Zeichen der Zeit. So wird auch der Rosenmontagszug zum Baustein des Ford-Konzepts einer emissionsfreien Mobilität und das mit dem StreetScooter WORK XL als echt kölschem Jung.“

Den rein-elektrischen Transporter produziert Ford in Kooperation mit der StreetScooter GmbH, einer Tochter der Deutschen Post DHL Group. Die Basis des Fahrzeugs bildet ein Ford Transit Fahrgestell. Im Kölner Ford-Werk statten Ford-Mitarbeiter das Fahrgestell mit einem batterieelektrischen Antriebsstrang und einem Karosserieaufbau von StreetScooter aus. Zudem hat Ford angekündigt, bis 2022 in die Elektrifizierung seiner Flotte 11 Milliarden US-Dollar zu investieren und 40 elektrifizierte Modelle auf den Markt zu bringen. Künftig will der Autohersteller in jeder Baureihe mindestens ein Ford-Modell mit elektrifiziertem Antrieb anbieten.

StreetScooter WORK XL punktet auch mit Fassungsvermögen

StreetScooter WORK XL för dä Zoch

Der StreetScooter WORK XL bietet sich nicht nur aufgrund seines elektrischen Antriebs als Bagagewagen für den Rosenmontagszug an. Er punktet auch mit seinem Fassungsvermögen von bis zu 20 Kubikmetern. Damit können die E-Transporter bis zu 1,175 Tonnen „Kamelle“ und „Strüßjer“ transportieren.

Kein Wunder, dass sich auch Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, über die elektrische Verstärkung der Bagagewagen-Flotte freut: „Nach 68 Jahren Partnerschaft ist der Kölner Rosenmontagszug ohne die Unterstützung von Ford und seinen ehrenamtlich engagierten Mitarbeitern gar nicht denkbar. Dieses Jahr machen wir mit der Premiere der E-Transporter gemeinsam einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft, um den Zoch künftig umweltfreundlicher zu gestalten.“

Als treuer Partner unterstützen die Ford-Werke den Kölner Karneval nicht nur mit Fahrzeugen, sondern auch mit dem Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch in diesem Jahr sind wieder 70 Ford-Beschäftigte beim Rosenmontagszug im ehrenamtlichen Einsatz. Sie fahren die Bagagewagen oder kümmern sich als Mechatroniker um etwaige Pannen und sorgen so dafür, dass „d’r Zoch“ auch in diesem Jahr wieder „kütt“. Unterstützt werden sie dabei von drei StreetScooter-Kollegen, die am Steuer der E-Transporter sitzen werden.

Bei der Wagenübergabe im Kölner Karnevalsmuseum nahmen außer Mitgliedern des Festkomitees auch das Kölner Kinderdreigestirn 2019 und Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes als Vertreterin der Stadt teil. Die Bürgermeisterin betonte, wie sehr sie die Partnerschaft von Ford mit dem Karneval und auch mit der Stadt schätzt. „Ford gehört zu Köln. Dabei geht es um weitaus mehr, als bloß um ein Bekenntnis zum Produktionsstandort“, sagte Elfi Scho-Antwerpes. „Wir als Stadt sind sehr froh, einen Partner an unserer Seite zu wissen, dessen Herz für Köln schlägt.“

(Quelle: Pressemitteilung der FORD-Werke GmbH)

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