Große Allgemeine überrascht Dreigestirn mit besonderem Empfang

Posted By on 9. Februar 2019

Foto: Andreas Klein

Ausverkauftes Haus konnte am gestrigen Abend die Große Allgemeine K.G. bei ihrer Kostümsitzung im großen Festsaal der Sartory-Betriebe vermelden. Kein Wunder, stellt man doch mit Präsident Markus Meyer in dieser Session den Bauern des Kölner Dreigestirn. Unter den Gästen waren u. a. Ex-MdB Wolfgang Bosbach und Astrid Schmitz, Geschäftsführerin der Firma GS Schmitz, die auch in dieser Session die Gesellschaft mit dem leckeren Flönz-Orden unterstützt, den gestern wieder die Künstler nach ihrem Auftritt erhielten.

Das Korps der Altstädter Köln geleitete den Elferrat zu Beginn der Sitzung auf die Bühne. Nach der musikalischen und tänzerischen Darbeitung des grün-roten Traditionskorps sorgte Fritz Schopps in seiner Paraderolle als „Et Rumpelstilzje“ für Lachsalven mit seinen Geschichten aus dem Märchenwald. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Flöhe der Große Allgemeine K.G.“ durfte beim Heimspiel natürlich nicht fehlen und begeisterte mit ihrer tänzerischen Darbietung. Bernd Stelter sorgte anschließend wieder für Lacher im Saal, bevor die Micky Brühl Band die Jecken zum Schunkeln und Mitsingen brachten. Bevor es in die Pause ging, durften die zahlreichen Gast-Prinzenpaare traditionell auf die Bühne ziehen, darunter die Tollitäten aus Mechernich (Eifel), Rönkhausen (Sauerland), Eupen, Ellwangen (Baden-Württemberg) und Meinläus (bei Kulmbach, Bayern).

Nach der Pause eröffnete die Tanzgruppe „Zunftmüüs“ der Fidele Zunftbrüder die zweite Abteilung. Guido Cantz sorgte am späten Abend noch einmal für Lachsalven, bevor die Bläck Fööss mit ihren Hits aus der Sitzung eine Stehung machten. Die Brass-Formation „Druckluft“ konnte die Stimmung auf dem Höhepunkt halten, denn es stand das Highlight des Abends bevor: Der Aufzug des Kölner Dreigestirns! 500 Luftballons und 1.000 Fähnchen erwarteten die Tollitäten beim Einmarsch bei „ihrer“ Große Allgemeine K.G. – und für den Bauern, GA-Präsident Markus Meyer, eine besondere Überraschung: Er hatte sich für den Einmarsch den „Larida-Marsch“ gewünscht. Dieser wurde aber nicht, wie üblich, von der Saalkapelle gespielt, sondern von einer nur für diesen Aufzug zusammengestellten Kapelle aus 30 Mitgliedern der GA sowie Familie, Freunden und Bekannten von Bauer Markus. Da war das „Hallo!“ riesengroß!  Zum Finale brachten die Domstürmer mit ihren Hits den Saal dann noch einmal von den Stühlen und die Sitzung ging am frühen Samstagmorgen mit der After-Sitzungs-Party im Foyer zu Ende …

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