70 Jahre Stammtisch Kölner Karnevalisten mit Mega-Vorstellabend im Sartory

Posted By on 3. Oktober 2021

Der Stammtisch Kölner Karnevalisten, eine der großen Künstlervereinigungen im Kölner Karneval, feiert in der Session 2021/2022 sein 70-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Zirkus-Stammtisch“ eröffnete man den Reigen der Vorstellveranstaltungen in Köln, nachdem das Kölner Umland ja bereits in der letzten Woche die Künstlerpräsentationen gestartet hatte (wir berichteten).

Pünktlich um 18:00 Uhr startete man in den langen Abend mit dem Einmarsch des Tanz- und Musikzug „Domstädter Köln“ und dem bekannten Kölner Karnevalssong „Highway to Hell“ (siehe Video unten). Nein, Scherz beiseite: Den AC/DC-Klassiker bringen die Domstädter seit einigen Jahren als ihr Einmarschlied – und in einigen Sälen könnte das Lied manchmal nicht Treffender sein. Da wird für die Künstler der Weg zur Bühne zur „Autobahn zur Hölle“. Die Domstädter reissen natürlich mit ihrem satten Blechbläser-Sound die Jecken im Saal mit. Und auch der Gesang von Dirk Schnelle und Thomas Sieger lockert den Auftritt der „Fastelovends-BigBand“ ab. Kein Platz für ein Korps auf der Bühne? Die Domstädter sind eine echte Stimmungsalternative für das Opening!

Fotos und Videos: Andreas Klein

Aus einem NRW-Nachbarland, in dem sogar noch nach Aschermittwoch weiter Karneval gefeiert wird, kam der 16-jährige Damian als Redner. Im belgischen Grenzgebiet könnte Damian mit seiner Rede sicherlich begeistern. Für Köln ist der Vortrag aber nicht wirklich kompatibel. Gags wie „Wenn bei Adidas eingebrochen wird, schickt die Polizei dann drei Streifen?“ oder „Studium ist wie arbeitslos – nur sind die Eltern stolz!“ sind nicht wirklich lustig. Gut, dass Damian in seiner Rede mehrfach auf einen Spickzettel schauen musste, könnte der Nervosität geschuldet sein – immerhin war der große Sartory-Festsaal gut gefüllt. Professionell ist aber trotzdem anders. Damian ist 16 Jahre alt. Mit harter Arbeit und dem ein oder anderen guten Berater könnte er vielleicht irgendwann mal in Köln auf ein, zwei Bühnen losgelassen werden. Aber so ist das eindeutig zu früh und nicht Köln-kompatibel!

Mit den Kinder- und Jugendtanzgruppen „Flöhe der Große Allgemeine K.G.“ und „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ ging es weiter im Programm. Die ganz kleinen GA-Flöhe konnte mit ihrem Tanz die Herzen der Jecken im Sturm erobern (siehe Video). Bei den „großen Flöhen“ versagte aber die Technik: Die Tänzerinnen und Tänzer standen bereit, jedoch schaffte es die Technik nicht, das richtige Lied von der vorliegenden CD einzuspielen. Ob der Fehler beim Techniker lag oder die CD einfach falsch beschriftet war, können wir natürlich nicht sagen. Im Endeffekt durften die „großen Flöhe“ jedenfalls unverrichteter Dinge wieder von der Bühne abziehen – und dies nach langer Bühnenpause wegen der aktuellen Pandemie-Situation. Schade für die Kinder und Jugendlichen.

Wie bereits erwähnt, war mit den „Flöhen der Große Allgemeine K.G.“ die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ der Alte Kölner K.G. „Schnüsse Tring“ aufgezogen. Hier zeigte sich ein Phänomen, welches zurzeit bei vielen Tanzgruppen – nicht nur bei den Kinder- und Jugendtanzgruppen – ein Problem darstellt … es fehlen die männlichen Tänzer! Die Jungs haben andere Interessen, die wollen nicht einen Großteil ihrer Freizeit mit Tanztrainings verbringen. Dafür sind die Mädels in diesem Bereich extrem aktiv, viele Gruppen haben einen starken Überschuss an jungen Frauen in ihren Reihen. Es heißt sogar, dass ein paar Tanzgruppen in Köln zurzeit nicht auftrittsfähig sind, weil Jungs dringend fehlen! Dass sich die Mädels hinter den Jungs aber tänzerisch keinesfalls verstecken brauchen, zeigt das nachfolgende Video der „Kammerkätzchen und Kammerdiener“:

Dä Schofför der Kanzlerin

Nach den tänzerischen Darbietungen gab es nun einen kurzen Einblick in die aktuelle politische Lage in Berlin. Nach der Bundestagswahl 2021, die bekanntlich keine eindeutige Koalition hervorgebracht hat (von Ampel bis Jamaika ist alles möglich), muss man sich von einem echten Insider aufklären lassen. Und „Dä Schofför der Kanzlerin“ (ja, noch ist Frau Merkel geschäftsführend im Amt …) konnte mit einer top-aktuellen politischen Rede direkt aus dem Deutschen Bundestag die Jecken im Saal begeistern. Jens Singer, im wahren Leben Jurist im Bundestag, sorgte bei seinem Vortrag dafür, dass alle Parteien ihr Fett weg bekamen – egal ob schwarz, rot, gelb, grün … oder braun! Eine erstklassige, hoch aktuelle politische Rede. Und Singer ist dafür bekannt, bei aktuellen Ereignissen seine Rede auch noch kurz vor dem Auftritt hinter der Bühne anzupassen. Ein Highlight für jeden Saal!

Philipp Oebel

Nur mit seiner Gitarre steht Philipp Oebel vor den Jecken im großen Sartory-Saal. Leise Krätzjer op Kölsch. Das ist das Programm von Oebel. Doch wenn man dann alte Lieder bringt, die keiner kennt, wird das schon einmal schnell langatmig. Als Oebel dann das bekannte Lied „Sulang mer noch Zaus em Kessel han“ anstimmte, ging der Saal sofort mit und sorgte als großer Chor für ein kleines Gänsehaut-Gefühl. Für einen Krätzjer-Abend kann Oebel gerne auch die weniger bekannten Songs rauskramen – für eine Sitzung sollten es aber bekannte Evergreens sein, damit der Saal mitsingen kann. Und ein Gürzenich nachts um 1:00 Uhr ist auch nicht die Bühne für Philipp Oebel. Eher die Flüstersitzungen, die ja wie Pilze aus dem Boden sprießen.

Dä Tuppes vum Land

Bereits vor einer Woche haben wir Jörg Runge in seiner Type als „Dä Tuppes vum Land“ beim Vorstellabend des Karnevalsverband Rhein-Erft in Pulheim gehört. Und bereits da war klar, dass der Tuppes aus dem Bergischen wieder zu den Top-Rednern der kommenden Karnevalssession gehören wird. Doch am gestrigen Abend merkte man auch hier wieder eine Stärke, die nicht viele Redner besitzen – die Rede war bereits auf die aktuelle politische Lage (mögliche Koalitionen) und das Top-Thema der letzten Woche (Helene Fischer ist schwanger …) angepasst. Das Fachpublikum im großen Sartory-Festsaal dankte es dem Tuppes mit verdienten Standing Ovations. Und vom Stammtisch Kölner Karnevalisten gab es eine Ehrenurkunde für die 10-jährige Mitgliedschaft in der Künstlervereinigung.

Nach zwei Redebeiträgen und einer musikalischen Darbietung gab es nun wieder etwas für die Tanzfreunde: Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „De Höppemötzjer“ (seit einigen Monaten Teil der Familie der Große Kölner K.G.) und die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Rhing“ der Kölner Rheinveilchen präsentierten ihre unter Corona-Bedingungen einstudierten Tänze.

Bei den „Pänz vum Rhing“ war auch wieder das bekannte Problem zu sehen: So gut wie keine Jungs, dafür sehr viele junge Damen. Tänzerisch tun sich alle Kinder- und Jugendtanzgruppen nicht viel, man tanzt auf einem hohen technischen und choreografischen Niveau. Selbst nach 18 Monaten Pandemie und davon einen Großteil nur Video-Training per Zoom und Co.! Aber das Problem mit den Jungs muss man in den Griff bekommen, sonst werden die bekannten kölschen Tanzgruppen von denen aus dem Umland (wo man das Problem offenbar nicht so hat) überholt. Natürlich haben wir auch von den „Pänz vum Rhing“ einen Videoclip am Start:

Bei der Kinder- und Jugendtanzgruppe „De Höppemötzjer“ haben zwar auch die jungen Damen ganz klar die Mehrheit, aber wenigstens gibt es hier auch ein paar mehr Jungs als bei den anderen Kinder- und Jugendtanzgruppen. Da kann man dann auch schon mal eine Hebung einbauen, wobei die Stunts der Großen für die Jungs und Mädels sowieso tabu sind (bzw. sein sollten). Auch hier sagen Bilder mehr als tausende Worte – daher: Film ab!

Ne komische Hellije

Peter Kolb als „Ne komische Hellije“ gehört zu den Rednern, die in einer Session eine gute Rede abliefern – und in der nächsten Session krachend durchfallen! In dieser Session gibt es Höhen und Tiefen: Witze gegen Düsseldorfer gehen eigentlich immer, da hat man in Köln den Großteil des Saales auf seiner Seite. Alte Witze, abgeschrieben aus facebook oder twitter, gehen aber gar nicht. Die waren schon in den Social Media Netzen nicht lustig – und sind es auf einer Kölner Karnevalsbühne auch nicht bei drei Promille! Machen wir es kurz: In dieser Session ist der Hellije nicht wirklich komisch …

Blom un Blömcher

Als nächster Programmpunkt standen „De Blömcher“ auf dem Programmzettel. Bernie Monk und Ralf Weyerstraß waren auch da – aber wo war Oly Blum? Nach einem Video-Telefonat, live in den Saal übertragen per Videowand am Drumset, war klar: Oly Blum arbeitet jetzt im Hänneschen-Theater, den Puppenspielen der Stadt Köln. Monk und Weyerstraß sollten schon mal ein Lied spielen, er würde sich um alles kümmern, hörte man Oly sagen. Und noch bevor die Beiden loslegen konnten, betrat eine karnevalistische Legende den Saal: Der Ersatz für Oly Blum ist … sein Vater Hannes Blum! Aus „De Blömcher“ werden wieder „Blom un Blömcher“ und Hannes Blum wird auf der Bühne wieder zu dem, was die Jecken geliebt haben: Dem großen Verwandlungskünstler! Egal ob als Wolfgang Niedecken mit dem Ostermann-Klassiker „De Mösch“ zum BAP-Hit „Verdamp lang her“, als Mireille Mathieu in Frauenkleidern – oder mit dem bekannten „Scheißejal“ zu Roland Kaisers Hit „Ich glaub es geht schon wieder los“, die Jecken feierten die neuen, alten „Blom un Blömcher“ mit Standing Ovations! Hannes Blum feierte gerade erst sein 50-jähriges Bühnenjubiläum – und er scheint noch lange nicht genug zu haben! Zum Finale des Auftritts kam dann natürlich auch Oly Blum auf die Bühne, um mit seinem Vater gemeinsam zu singen.

Willi und Ernst

Es gibt nicht viele Redner, die aus dem weiteren Umland in Köln Fuß fassen können. Bei den einen scheitert es an der Sprachbarriere, bei den anderen am etwas gewöhnungsbedürftigen Humor. Aber es gibt immer mal wieder Lichtblicke! Einer dieser Lichtblicke … na ja, eigentlich sind es zwei … kommen aus einer Stadt am Rhein, die aber schon etwas weiter weg ist. Genauer aus Koblenz. „Willi Naumann“ und „Ernst Schneider“ sind Rentner aus Leidenschaft. Wenn „Willi & Ernst“ auf der Bühne über Corona-Impfungen und ihre Nebenwirkungen schwadronieren und auch die anderen Gebrechlichkeiten und Krankheiten, die das Rentnerleben so mitbringen, sinieren, dann bricht der halbe Saal vor Lachen zusammen. Die andere Hälfte lacht hingegen Tränen. Wir wollen nicht zu viel verraten, aber die Story über das Ingel-Meysel-Tattoo, welches überarbeitet wurde, gab den Jecken im Saal den Rest! Und wenn die beiden liebestollen Rentner sich dann noch ihre Traumfrau aus dem Saal aussuchen und um diese werben … nein, das MUSS man sich selbst anschauen und anhören! Dirk Zimmer & Markus Kirschaum, die beiden Comedians hinter „Willi & Ernst“ erhielten heute nicht nur Standing Ovations, sondern als einzige Künstler sogar ein dreifach donnerndes „Kölle Alaaf!“ – und das außerhalb der eigentlichen Session!

Ratsherren aus Unkel

Nach der Pause begann die kurze zweite Abteilung mit den „Ratsherren aus Unkel“. Die Musiker aus Unkel, einer Kleinstadt bei Neuwied in Rheinland-Pfalz, spielten bekannte Lieder im Blechbläser-Sound der Ratsherren – nur war leider die Musik zu laut und der Gesang dadurch unverständlich. Was allerdings die britische Nationalhymne „God save the Queen“ auf einer Karnevalsbühne zu suchen hat, erschließt sich uns nicht ganz. Auch die US-amerikanische Hymne hätte die Musiker durchaus stecken lassen können. Und dann auch noch den selten dummen Spruch „Endlich stehen mal Musiker auf der Bühne, die ihre Instrumente wirklich beherrschen!“ zu bringen, zeugt von einer gewissen Arroganz. Zumal Kapellmeister Markus Quodt, der mit seinem Orchester den Abend musikalisch begleitete, auf mindestens genauso gute Musiker zurückgreifen kann. Wenn die nicht sogar noch ein paar Klassen besser sind, als die Blaskapelle aus dem Nachbar-Bundesland!

Dä Nubbel

An jedem Aschermittwoch wird er verbrannt – und trotzdem kommt er jede Session wieder: Dä Nubbel. Allerdings scheint Michael Hehn am letzten Aschermittwoch etwas vergessen zu haben: Nämlich seine Rede von der Session 2019/2020 zu verbrennen! So konnte Michael „Dä Nubbel“ Hehn mit seinem Vortrag keinen Toten hinter dem Herd hervorholen. Geschweige den einen lebenden Jeck. Mal abgesehen von ein paar Minuten am Anfang, wo Nubbel Hehn sich über die Corona-Pandemie ausliess, war der Rest der Rede eine exakte Kopie vom letzten Vorstellabend im Oktober 2019 beim Stammtisch Kölner Karnevalisten. Damals war das lustig. Egal ob die Geschichte mit dem Speed-Dating, mit dem Düsseldorf-Update von Tinder oder oder oder … alles zwei Jahre alt! Lieber Michael Hehn, das kannst Du besser! Und wir hoffen mal, dass da noch etwas kommt. Ansonsten wird das die kommende Session eher nix!

Neben den bekannten Tanzgruppen der Kategorie „Höher, weiter, schneller!“ gibt es in Köln auch Tanzgruppen, die sich auf eine Tradition berufen. So zum Beispiel auch die „Original Tanzgruppe Kölsch Hännes´chen“, die der Willi-Ostermann-Gesellschaft angeschlossen ist. Doch was sollen wir lange schreiben … Video bitte, Herr Kapellmeister:

De Knallblech

Letzte Woche in Pulheim haben wir sie verpasst. Heute sind wir da nicht wirklich so traurig darüber. Die Band „De Knallblech“ kommen aus der gleichen Schule wie „Querbeat“ und „Druckluft“. Aber die Jungs und Mädels setzen bei der Lautstärke noch ordentlich einen drauf! Das Konzept ist auch eher etwas für Jugendparties oder für Sitzungen mit überwiegend jungem Publikum. Bekannte Partyhits aus den Discotheken im Blechband-Sound sind da für ältere Semester eher schwierig. Okay, bei ABBA-Hits dürften auch die etwas älteren Jecken mitgehen. Bei „Children“ von Robert Miles im so genannten „Achterbahn-Medley“ von Pützchens Markt wird es dann aber wieder eng …

Jürgen B. Hausmann

Ebenfalls einer aus der Kategorie „Redner nicht wirklich aus Köln“ ist Jürgen B. Hausmann aus Aachen. Jürgen Beckers konnte mit seinem Vortrag wieder einmal richtig begeistern. Gerade auch die Tatsache, dass Beckers und CDU-Möchtegern-Kanzler Armin L. aus Aachen kommen, ist für den Vollblut-Kabarettisten Beckers eine Steilvorlage. Auch die Einschätzung zum Publikum war grandios: „Ich merke, wir haben hier heute Abend wieder ein eher intelligentes Publikum. Für gute Stimmung wären Doofe besser!“ Punkt, Satz, Sieg, Beckers! Eine sichere Bank für die Session 2021/2022 – auch oder gerade, weil Beckers aus der Heimat des zukünftigen Möchtegern-Kanzlers kommt!

Nachdem die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ bereits ihr Können gezeigt hatte, waren nun als vorletzter Programmpunkt die Großen dran. Auch hier waren wieder mehr Tänzerinnen auf der Bühne als Tänzer. Trotzdem schaffen es die „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ mit ihrer akkrobatischen Leistung zu punkten. Auch hier gilt wieder: Wer eine Tanzgruppe für eine Veranstaltung buchen will, macht mit den Jungs und Mädels nix falsch.

Foto: Anja Bögge

Zum Finale präsentierte sich dann eine Band, die nun auch schon fast 50 Jahre auf den Kölner Bühnen unterwegs ist. Doch von den Ur-HÖHNER ist heute keiner mehr dabei. Aktuell ist Henning Krautmacher dienstältestes Band-Mitglied, die anderen Musiker sind weitaus kürzer dabei. Und dies scheint für einige Karnevalisten ein Problem zu sein: Viele Jecken verliessen den Saal, als die HÖHNER auf die Bühne gingen. Auf Nachfrage hiess es, dass dies „nicht mehr die Höhner sind“ – sondern quasi nur noch „eine Cover-Band der Ur-Formation“. Das ist so natürlich nicht richtig, denn die Band entwickelt sich weiter – und auch Lieder aus den letzten Jahren wurden HÖHNER-Hits. Trotzdem könnten es die HÖHNER in den kommenden Jahren schwer haben, wenn immer wieder Musiker durch neue Gesichter ersetzt werden. Wir sind gespannt, wie sich dies auch auf andere Bands auswirken wird, bei denen ein Generationswechsel ansteht …

Insgesamt kann man sagen, dass der Vorstellabend des Stammtisch Kölner Karnevalisten im Großen und Ganzen ein erfolgreicher Abend war. Man hat mit Jens Singer, Jörg Runge und Jürgen Beckers drei Top-Redner in absoluter Höchst-Frühform erlebt. Mit „Willi und Ernst“ gab es ein hervorragendes Zwiegespräch. Die Nachricht des Abends: „Blom un Blömcher“ sind zurück – und rocken den Saal! Und die Tanzgruppen konnten auch begeistern. Ebenso konnten sich die Moderatoren Manfred Schweinheim und Stephan Henseler präsentieren und machten ihre Arbeit gut. Der Rest war ein breites Spektrum von „nett gemeint“ bis „guter Durchschnitt“. Mal schauen, was die anderen Vorstellabende noch so bringen …

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