Koot un spack – Klaaf us Kölle

Posted By on 22. November 2022

Die Karnevalssession 2022/2023 – eine besondere Session, da der organisierte Kölner Karneval sein 200-jähriges Bestehen feiert – läuft nun seit einigen Tagen. Und auch in diesem Monat gab es wieder einige Nachrichten, die für eine umfangreiche Berichterstattung einfach zu kurz geraten waren. Diese haben wir hier nun zusammengefasst mit ein paar Nachberichten von Veranstaltungen, die wir aus zeitlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht besucht haben. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen des umfang- und ereignisreichen Sessionseröffnungsmonats der großen Jubiläumssession!

Altstädter: Hans Kölschbach & Dr. Björn Braun wiedergewählt

Foto: Altstädter Köln

Der Präsident der Altstädter Köln 1922 eV, Hans Kölschbach, und der Schriftführer der Gesellschaft, Dr. Björn Braun, sind auf der Jahreshauptversammlung des grün-roten Traditionskorps am 31.10.2022 wiedergewählt worden. Hans Kölschbach, die „Knallbotz vum Aldermaat“, steht seit 2004 als Präsidöres an der Spitze der Gesellschaft. Dr. Björn Braun, Jungfrau Gerdemie im Dreigestirn aus den Reihen der Altstädter in den Sessionen 2021 und 2022, ist seit 2016 Schriftführer der Gesellschaft.

Beiden ist wichtig, dass nach zwei turbulenten Sessionen wieder mehr Stabilität einkehrt und man zusammen mit den Menschen wieder Fastelovend feiern und unser Brauchtum pflegen kann. Darüber hinaus gilt es, den Bau der Altstädter-Immobilie in Köln-Fühlingen (Wagen- und Trainingshalle, Kleiderkammer, Archiv) voranzubringen. 2024 steht dann auch schon das nächste Jubiläum vor der Tür: Das Altstädter Tanzkorps wird 100 Jahre alt. Für den Vorstand und die Gesellschaft bleibt viel zu tun!

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


„Große Generalprobe“ der Große Allgemeine Karnevalsgesellschaft Köln von 1900 e.V.

Foto: Große Allgemeine K.G.

Über zwei Jahre mit nahezu keinen Auftritten: Für die Kölner Kinder- und Jugendtanzgruppen war es nicht leicht, die Motivation ihrer jungen Tänzerinnen und Tänzer über die corona-bedingt karnevalsfreie Zeit zu retten. Doch was wäre der Kölner Karneval ohne seine Kinder- und Jugendtanzgruppen? Für die Große Allgemeine Karnevalsgesellschaft Köln von 1900 e.V. (GA) also Anlass genug, sich für das ungebrochene Engagement nicht nur ihrer eigenen Tanzgruppen zu bedanken. Bei einer offenen „Großen Generalprobe“ bot die GA verschiedenen Tanzgruppen die Möglichkeit, sich eine Woche vor dem Start in die bevorstehende Session am 11.11. endlich einmal wieder einem größeren Publikum zu präsentieren. Über 200 Karnevalstanzbegeisterte waren am Sonntag (06.11.) in das Pfarrheim St. Katharina in Köln-Niehl gekommen, um die Gruppen und ihre neuen Tänze zu feiern. Neben den „Flöhchen“ und „Flöhen“ der Großen Allgemeinen zeigten auch die Höppemötzjer, Kammerkätzchen und Husaren Pänz, dass sie ihr Können nicht verlernt haben. Ganz im Gegenteil: Mit dem Tanzcorps der Großen Allgemeinen (Foto) präsentierte sich sogar eine Formation, die sich zu Beginn der Pandemie im Jahr 2020 gefunden hatte und nun in ihre erste „richtige“ Session starten wird. „Mein Dank geht vor allem an die Eltern der jungen Tänzerinnen und Tänzer, die ihre Kinder immer wieder zu Training und Auftritten bringen.“ erklärte Markus Meyer, Präsident der Großen Allgemeinen. Ohne ideelle und finanzielle Unterstützung sei der Kinder- und Jugendkarneval nicht zu denken. Daher bedankten sich die Kinder und Jugendlichen der Großen Allgemeinen insbesondere auch bei ihrem Ehrenpräsidenten Kurt Niehues und seiner Frau Rita, die seit Jahren in verschiedenster Form das Engagement der Tanzgruppen in besonderer Weise fördern würden.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


K.G. Treuer Husar blau-gelb feierte mit dem Husaren-Herren-Schoppen den Start in die Jubiläumssession

Foto: Andreas Klein

Premiere am 6. November 2022 für die neue Marie der K.G. Treuer Husar – und die heißt, Überraschung, mit Vornamen Marie! Marie Lüttgen tanzt nun ihre erste Session gemeinsam mit Tanzoffizier Julian Stockhausen, der im letzten Jahr neu zum blau-gelben Traditionskorps als Tanzoffizier gestoßen ist. Beim Husaren-Herren-Schoppen hatten „Marie Marie“ und Tanzoffizier Julian ihren ersten öffentlichen Auftritt als Tanzpaar.

Nachdem in der letzten, von Covid-19 stark geprägten, Session der Herren-Schoppen mehr als ein gemütliches Beisammensein veranstaltet wurde, legten die Husaren auch in diesem Jahr das Hauptaugenmerk auf den ausführlichen gemeinsamen Klaaf der anwesenden Herren. Man hatte sich ja teilweise einige Jahre nicht gesehen. Für die unterhaltsamen Unterbrechungen sorgten neben dem Korps mit dem neuen Tanzpaar als Redebeitrag Edgar Andres als „Ne bonte Pitter“. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Domstürmer und die Mädels der Fauth Dance Company schwangen für die Herren das Tanzbein.


Tanzgruppe Kölsche Harlequins – Voller Schwung und Optimismus in die neue Session

Einen Nachmittag die Sorgen vergessen und einfach Spaß und Freude haben. Unter diesem Motto präsentierten die beiden Tanzgruppen der K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V., die Kölschen Harlequins ihre Tänze für die aktuelle Session im Pfarrsaal St. Pius. Bei „Familich un Fründe“ ist der Titel Programm. Alles wird von den Harlequins und ihren Eltern selbst organisiert. Dekoration, Essen und Getränke wurden liebevoll für die zahlreich erschienen Familienmitglieder, Freunde und natürlich auch KG Mitglieder vorbereitet.

Die Stimmung im Saal und unter den Harlequins selbst war hervorragend und der Kommandant Kai Maiwald beschrieb es in seiner Eröffnungsrede so „Selbst oder gerade in der Corona Zeit sind wir nicht nur mehr Tänzerinnen und Tänzer geworden, sondern wir sind auch näher zusammengerückt. Wir alle haben gemerkt, dass wir diese Zeit nur miteinander und gemeinsam gestärkt mit unserer KG überstehen konnten“. Beide Tanzgruppen stellten dann auch unter Beweis, dass sie die Zeit gut genutzt haben. Knapp 60 Tänzerinnen und Tänzer waren in Bestform und man merkte ihnen die Freude und den Spaß an, endlich wieder zeigen zu können was ihr monatelanges Training gebracht hat.

Stephan Degueldre, Präsident, Literat und stolzer Vater einer der Tänzerinnen war sichtlich bewegt und gerührt als er sich bei allen Beteiligten im Namen der KG bedankte. Ganz besonders bedankte er sich bei dem Trainerteam Ines Autermann, Gabi Autermann, Dominik Weger und dem Tanzgruppenleiter Denis Autermann für die hervorragende Teamarbeit, bei den Kommandanten Kai Maiwald, Joline Lüdemann und Angela Degueldere sowie bei dem Elternrat Maja Lima, Thomas Herwig, Jennifer Lüdemann und seiner Ehefrau Brigitte Degueldre, die neben der Organsiation auch die „Mutter der Harlequins“ genannt wird. Als kleines Dankeschön der KG gab es dann noch einen musikalischen Auftritt der Gruppe Tacheles, der den Saal zum toben brachte.

Da die Vertreter des Festkomitees Kölner Karneval leider kurzfristig absagen mussten, nahm der Präsident nicht nur die vereinsinternen Ehrungen vor, sondern auch die ganz besonderen FK Ehrungen. Bei den Kindern wurden Annabell Herwig und Lara Leonhard mit FK Bronze ausgezeichnet. Bei den Großen gab es vereinsinterne Ehrungen in Bronze für Kristina Gloerfeld, Nadine Wollert und Nico Ottersbach, Silber für Lisa Keller und Lena Kurth und als höchste Auszeichnung Gold für Juliane Renn. Zusätzlich gab es dann von der Bühne noch ein Geburtstagsständchen für die Tänzerin Juliane Renn und das KG Mitglied Klaus Haack, die beide an diesem Sonntag Geburtstag hatten.

Insgesamt war es ein wunderschöner Nachmittag der zu Herzen ging und alle waren sich sicher, dass die Harlequins für die aktuell schon 70 anstehenden Auftritte bestens gerüstet sind. Alle brennen darauf mit Spaß und Freude auf den Bühnen in und um Köln ihre Zuschauer zu begeistern und mitzureißen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


75 Jahre KKV „UNGER UNS“: Wir haben gefeiert, ohne Pause!!!

Foto: KKV „UNGER UNS“

Am Sonntag, den 06. November 2022 feierten wir unser stolzes 75jähriges Jubiläum mit Mitgliedern und Freunden.

Es ging los mit einer Mess op Kölsch, in der Kirche St. Heribert, in Köln Deutz. Sie wurde zelebriert von dem wunderbaren Gespann Prälat Gerd Bachner, Domprobst em. und Ehrenratsherr im KKV “UNGER UNS“ und dem Diakon Werner Boller. Die beiden schafften es gemeinsam uns auf vergnügliche Weise durch die Messe zu begleiten. Der ein oder andere Witz und auch Anspielung auf unser heiliges Köln haben nicht gefehlt. Am Schluss wurde allen mit großem Beifall auch für die hervorragende musikalische Gestaltung durch das Musikkorps „Schwarz-Rot“ Köln e.V. gedankt.

Nach dem feierlichen Auszug aus der Kirche ging es mit den Teilnehmern der Messe hinter unseren Vereinsplaggen zu Fuß ins Hotel Dorint an der Messe. Pünktlich um 15.30 Uhr eröffnete unser Präsident Udo Beyers die Feierlichkeiten mit den Grußworten des designierten Dreigestirn 2023: „Prinz Boris I.” Boris Müller – „Bauer Marco” Marco Schneefeld – „Jungfrau Agrippina” André Fahnenbruck. Viele Kölner Karnevalsvereine und der ZDV waren durch ihre Ehrenpräsidenten, Präsidenten oder Vorsitzenden vertreten. Den ersten musikalischen Höhepunkt durften wir mit dem umwerfenden und in seiner Art immer wieder besonderen Björn Heuser, der mit „UNGER UNS“ sang, erleben. Er hatte den Saal schon nach den ersten Klängen im Griff. Nach einigen Ehrungen und Geburtstagswünschen, die bei „UNGER UNS“ immer einen liebevollen Raum finden kam mit Torben Klein das nächste musikalische Highlight auf die Bühne. Er ist ein Mundartsänger der mit vielen eigenen Hits die Kölner Bühnen erobert hat, so auch bei uns. Danach verkündete Udo Beyers, dass jeder für eine Spende von 50 Euro ein Foto mit Präsidentenkette bekam oder für 75 Euro mit der Präsidentenkette den nächsten Programmpunkt ansagen durfte. Von dem ersten Angebot wurde mehrfach zur Freude des Vereins Gebrauch gemacht. Unser Präsident sorgte dann mit seiner unnachahmlich sympathischen Art für absolute Ruhe im Saal, damit Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ breites Gehör bekam. Er erheiterte wieder mit seiner schon in absoluter Präzision gehaltenen Reimrede unser Publikum. Besonders witzig waren seine Ausführungen über die „Versammlungsstättenverordnung“…was für ein Wort. Den nächsten musikalische Höhepunkt war die noch recht neue Gruppe Chanterella, die mit viel Schwung und guter Musik den Saal begeisterten. Den Schlussknall setzte die Gruppe Knallblech, die Blechmusik mit einem fetten Beat vereinen und vom Publikum am Schluss noch einmal alles abverlangten. Auch eine noch recht neue Gruppe, die wir im Karneval bestimmt noch oft hören werden. Ein letzter Höhepunkt war die Veröffentlichung des neuen Jubiläumsschals. Der dann in einem großen Kreis, der noch einmal am Schluss von allen Mitgliedern gebildet wurde, gefeiert wurde. Ein riesengroßer Dank geht an das Jubiläumsteam und unsere Literatin Waltraud Piel, die eine wunderbare Veranstaltung in einem tollen Rahmen mit einem sehr abwechslungsreichen Programm auf die Beine gestellt haben.

Es war ein unvergessen schöner Abend.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Sessionseröffnung und Ordensabend der KG UHU von 1924 e.V.

Foto: K.G. UHU

Am 7.November fand in der Vereinsgastronomie Werk 2 in Köln Dellbrück die Sessionseröffnung der rechtsrheinischen Familiengesellschaft KG UHU von 1924 e.V. statt, an der gut 120 Gäste im Alter zwischen 1 – 90 Jahre teilnahmen. Gesangesstark begrüßte unser Präsident Rainer Ott alle Anwesenden mit der Hymne „Ja, wir vun Dellbrück, wir sin en Eigenaat, wir sin kein Boore und kein Lück us dr Stadt“.

Bisher wurde die Vorstellung und Verleihung des aktuellen Vereinsordens immer am 1. Montag des neuen Jahres durchgeführt, erstmalig in der Vereinsgeschichte wurde der Orden nun bereits zur Feier „ Elfter em Elfter“ vorgestellt. Der Orden nimmt Bezug auf das diesjährige Motto „Ov krüzz oder quer“ und zeigt alle Gesellschaftsteile, Uhu Mitglied, Senat, Schnäuzer Tänzer, J’Uhu und unser Zebra, unter dem gemeinsamen Schirm der Familiengesellschaft, der Schirm ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Verdienstorden in Gold des Festkomitees des Kölner Karnevals von 1823 e.V. durch das Vorstandsmitglied Udo Marx, an Hans Cremer (Foto), in Uhu Kreisen besser bekannt als „Üle Hennes“. Hans Cremer ist im 50. Jahr Mitglied der Gesellschaft, Gründungsmitglied des 1976 gegründeten „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett „, über viele Jahre als Schnäuzer Tänzer aktiv, seit 1990 ebenfalls Gründungsmitglied der „Altschnäuzer“, bestehend aus ehemaligen Tänzer des „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“, dessen Baas er 32 Jahre lang war, bevor er in diesem Jahr dieses Amt an Manfred Wissner übergab. Eine aus unserer Sicht sehr verdiente Ehrung, über die sich „Üle Hennes“ sehr gefreut hat.

Des Weiteren wurde der Entwurf des neuen Vereinskostüm vorgestellt und ein Ausblick auf die Veranstaltungen der aktuellen Session, sowie ein Ausblick auf unsere 100 jährige Jubiläumssession 2024 mit vielen tollen Aktionen und Veranstaltungen gegeben.

Es war ein rundum gelungener, schöner und lustiger Abend im Rahmen der “UHU Familie“.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Orden- und Uniformappell der KG Köln-Rodenkirchen

Foto: Karsten Kunkel

Bei strahlendem Sonnenschein und im Schatten des Doms, traf sich eine stattliche Abordnung der KG Köln-Rodenkirchen zum offiziellen Orden- und Uniformappell 2022.

Traditionell putzen sich die aktiven Mitglieder der KG zu diesem Anlass besonders heraus, um Ihre prächtige hellblaue Uniform zu präsentieren.

Der Vorstand der KG hatte wieder alles bestens vorbereitet – so stärkten sich die Herren zunächst bei einem üppigen Buffet und einiger Kaltgetränke bei bestem Service durch das Team vom Gaffel am Dom.

Traditionell engagieren die Rodenkirchener einen Künstler/in zu Beginn des Appells, um behutsam in Fastelovends-Stimmung zu kommen – wenn auch der überwiegende Teil schon seit Wochen ständiges Kribbeln im Bauch hatte.

So bat der Präsident dann das Eigengewächs der KG, den unverwechselbaren Wolfgang Vesper mit seiner Gitarre an das Mikrofon. Nach dem ersten Ton tobte der Saal und das erste Kölle Alaaf erschallte lautstark.

Stolz und hochmotiviert eröffnete der Präsident, Marcus Becker, dann den Appell und durfte zunächst den neuen prächtigen Sessionsorden der KG präsentieren. Premiere hatte dann die große Überraschung, der erste prunkvolle Damenorden der KG.

Zum Appell positionierte sich dann der komplette Vorstand (Ralf Duschat, Andreas Schäfer, Kai Neubeiser, Torsten Grüske, Karsten Kunkel, Yannick Müller) um die Mitglieder/deren Uniformen einzeln und aufmerksam zu sichten, während der Herr Präsident zu jedem Mitglied amüsante Anekdötchen zu erzählen wusste.

Der Ein und Andere wurde dann zu einer Bierspende verdonnert, fanden sich doch kleinere Verbesserungsmöglichkeiten die selbstverständlich mit Spaß & Freude beantwortet wurden.

Der Höhepunkt kündigte sich dann an – mit Riesen-Beifall wurde das designierte Kölner Dreigestirn empfangen.

Der Präsident begrüßte den designierten Prinzen, Boris I. (Boris Müller), den designierten Bauern, Marco (Marco Schneefeld), die designierte Jungfrau Agrippina (Andre Fahnebruck) und deren Prinzenführer Marcus Heller.

Es folgte die Ansprache des Prinzen an die sich dann die Ehrungen anschlossen. Die KG hatte je 6 Liter Aix Flaschen mit besonderen Collagen des Dreigestirns vorbereitet, den Prinz/Bauer/Jungfrau Wing. Natürlich gab es auch den Orden, den Schal der KG und für schlechtes Wetter den neuen KG Schirm.

Ein stimmungsvoller Orden- und Uniformappel ging dann mit weiteren Liedern von Wolfgang Vesper und gemeinsamen Gesang am frühen Nachmittag zu Ende – die kommende Session verspricht eine ganz besondere zu werden!

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Schmuckstückchen Köln: „Ne Ovend för et Hätz“ – Sessionseröffnung op schmucke Art

Fotos: Schmuckstückchen Köln

Unter diesem Motto starteten wir Schmuckstückchen in der Ülepooz gestern Abend in die große Jubiläumssession des Kölner Karnevals. Auch wir feiern ein kleines Jubiläum in 2023: 15 Jahre Schmuckstückchen!

Nachdem unsere Präsidentin Rüya uns Schmuckis, unsere Ehrenschmuckis und Paten, Agrippinas Schwestern sowie einige Sponsoren willkommen hieß eröffneten unsere „Schmucke Juwelcher“-Tanzgruppe das Programm für einen stimmungsvollen Abend.

Wir begrüßten das designierte Dreigestirn mit Prinz Boris I. Boris Müller, unserem Ehrenschmuckstückchen, Bauer Marco, Marco Schneefeld und Jungfrau Agrippina, André Fahnenbruck unserer Patengesellschaft, der „Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.“ mit dem Prinzenführer Marcus Heller, Prinzen-Garde Köln, und überreichten ein kleines Präsent für die tollen Tage.

Das designierte Dreigestirn mit Prinzenführer (links) und Präsidentin (Mitte)

Der, von unserem Ehrenschmuckstückchen Alexander Schumacher geleitete, Schmucki-Chor trat auf und wurde anschließend von unserem Vorstand mit einer eigenen Nadel ausgezeichnet.

Ein weiteres Highlight war die offizielle Begrüßung unserer neuen Mitglieder Steffi, Sandra, Claudia und Natalie, die ihren Halsorden in Empfang nahmen und den Fahneneid ablegten.

Die Band „Knallblech“ begeisterte uns Schmuckis und unsere Gäste bevor einige Ehrungen, insbesondere zu 10jährigen Mitgliedschaften, vorgenommen wurden. Vor allem gilt ein großer Dank unserer lieben Ruth für ihr Engagement in diesen 10 Jahren, insbesondere im Vorstand.

Als Geschenk erhielten alle Mitglieder einen Wein-/Sektkelch mit unserem Logo, der nun auch offiziell erworben werden kann.

Nach einer Rede unseres Patenonkels Hans-Georg Haumann, Präsident der EhrenGarde Köln wurde uns zum Abschluss unser Jubiläumsorden nebst einem Pin präsentiert: Zwei wahre Schmuckstücke!

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


…damit der Dom uns bleibt!!
Endlich wieder Fastelovend…es war wie ein Traum.

Foto: KKV „UNGER UNS“

Am Freitag, den 11. November 2022, pünktlich um 11.11 Uhr startete der Kölner Karnevals-Verein „UNGER UNS“ von 1948 e.V. im ausverkauften und schönsten Platz in Köln, im Dorint Hotel An der Messe, unter Leitung seines Präsidenten Udo Beyers, mit einem Countdown und viel Goldglimmer die fulminante Eröffnung seiner Jubiläumssession zugunsten des Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842 (ZDV). Der Verein feiert sein 75jähriges Jubiläum. Das abwechslungsreiche Programm wurde von vielen „naturbekloppten“ Musikgruppen, wie die Räuber, Kempes Feinest, Palaver, die Domstürmer, Kasalla, Torben Klein, Planschemalöör und Scharmöör gestaltet, die alle wieder zeigten, wie vielfältig und bunt unser Karneval ist. Mit vielen Raketen und tobendem Beifall wurden die Auftritte der Gruppen von den Gästen belohnt. In den kleinen Pausen zwischen den Auftritten ging die sehr liebevoll gestaltetet Spardose in Form des Kölner Doms umher, deren Erlös und der der ganzen Veranstaltung dem ZDV zugutekommt. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Besuch des designierten Kölner Dreigestirns und der Gratulation zum Jubiläum vom Festkomitee Präsident C. Kuckelkorn. Ein weiteres Dreigestirn von der KG Thorrer e.V. und der Einzug der Plaggeköpp vun 1998 e.V. rundeten das Programm ab. Zwischendurch fanden auch zahlreiche Nennungen von Ehrengästen, die Gratulation von Geburtstagskindern und der Dank an die zahlreichen Helfer ihren würdigen Platz. Die Veranstaltung endete mit einer letzten ekstatischen Rakete und dem riesigen Beifall des Publikums.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Rote Funken stellen ihren Jubiläumswein vor

Foto: Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V.

Im Jubiläumsjahr soll es einen Jubiläumswein geben: Die Roten Funken wählten für ihre Veranstaltungen in der Ülepooz einen Blanc de Noir von der Ahr. Ein Weißwein, der aus einer roten Traube hergestellt wird – passend zu den Farben des Traditionskorps. Rote Beeren besitzen in der Regel helles Fruchtfleisch. Der rote Farbstoff ist vor allem in den Beerenhäuten enthalten. Soll der Saft aus roten Trauben weiß bleiben, müssen die roten Trauben besonders schonend ausgepresst werden, damit keine Beerenhäute in den Most geraten. Das Weingut Sermann beherrscht dieses Verfahren. Der Betrieb, der bei der Hochwasserkatastrophe zerstört und dessen Lagerbestände vernichtet wurden, hat einen Neustart gewagt. Die Roten Funken besuchten den Winzer und entschieden sich für den Blanc de Noir und dafür, diesen mutigen Neustart zu unterstützen. Eine durchaus gewollte Symbiose: Trinken und Helfen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Alles für einen tollen Abend: Bernd Stelter unplugged bei den Roten Funken

Foto: Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V.

Bernd Stelter zitiert gerne seinen Mentor Rudi Carell: „Wenn du den Leuten einen schönen Abend machen willst, bring sie zum Lachen, und wenn du ihnen einen tollen Abend machen willst, bring sie zum Lachen und zum Weinen!“ Bernd Stelter bezeichnet sich als Philanthrop, er mag die Menschen und das zeigt er auch, wenn er Gitarre, Klavier und Theater spielt. Aber auch, wenn er am Bühnenrand sitzt und sich mit seinem Publikum über Alltägliches unterhält. Am 15. November war er bei den Roten Funken in der Ülepooz zu Gast und begeisterte die Gäste mit seinem Vortrag.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Nach sieben Jahren Planungsphase: Baugenehmigung für die Erweiterung des Sachsenturms wurde erteilt

Fotos: Gemeinnütziger Bauverein Sachsenturm e.V. / PONNIE Images, Michael Nopens

Beim jährlichen Mitgliedertreffen am 16. November 2022 informierte der Präsident des Gemeinnützigen Bauvereins Sachsenturm e.V. Michael Müller die anwesenden Mitglieder, dass am 02. November 2022 die Baugenehmigung für die Erweiterung des Sachsenturmes in Empfang genommen werden konnte. Damit endet eine nahezu sieben Jahre andauernde Planungsphase, in der unermüdlich an der Gestaltung des Erweiterungsbaus und an den behördlichen Vorgaben zur Genehmigung gearbeitet wurde.

Diese Baugenehmigung stellt einen Meilenstein in der Geschichte des Sachsenturmes dar und dient der Entlastung und Erweiterung des Denkmals und leistet den entscheidenden Beitrag dazu, die Heimat der Blauen Funken barrierefrei erschließen zu können.

So soll der fertige Bau einmal aussehen.

Initiator und Motivator für diesen Planungsprozess war der Ehrenpräsident der Blauen Funken und Präsident des Gemeinnützigen Bauvereins Sachsenturm e.V. Peter Griesemann, der Anfang September 2022 auf tragische Weise gemeinsam mit seiner Frau, seiner Tochter und deren Lebensgefährten bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Gemeinsam mit Michael Müller, der seit Oktober neuer Präsident des Gemeinnützigen Bauvereins Sachsenturm e.V. ist, hat er den Satzungsbeschluss des Rates der Stadt Köln erarbeitet. “Das große Ziel, den Erweiterungs- und Entlastungsbau einzuweihen, bleibt Peter leider verwehrt, aber umso mehr ist es unsere Aufgabe sein Vermächtnis fortzuführen und es erfolgreich zu Ende zu bringen. Daran werden alle Blauen Funken und alle Mitglieder des Bauvereins arbeiten.“ so Michael Müller.

Der Neubau wird in strikter Anlehnung an die mittelalterliche Stadtmauer diese in Richtung Ulrepforte fortführen. Die Abmessungen sind in enger Abstimmung mit der Verwaltung, Politik und insbesondere auch dem Stadtkonservator im Rahmen der Vorgaben zu einem Architektenwettbewerb festgelegt worden. Der Siegerentwurf des Architekturbüros Anderhalten wurde im Zuge der Genehmigungsplanung fortgeschrieben und optimiert. Dieser Siegerentwurf kommt nun zur Ausführung.

Wesentliche Merkmale der mittelalterlichen Stadtmauer werden in der Materialauswahl und der Geometrie des Neubaus aufgenommen. Dies spiegelt sich auch in den zukünftig verwendeten Materialien wider, so wird die Außenfassade durch Tuffsteinbeton gekennzeichnet sein und die Fenster aus Eichenholz gefertigt werden. Um der historischen Ansicht gerecht zu werden wird stadtauswärts eine geschlossene Fassade zu sehen sein, wohingegen am Kartäuserwall eine zurückhaltende Fensterkonstruktionen den Erweiterungs- und Entlastungsbau funktionell ergänzt.

Über den weiteren Baufortschritt (z. B. Grundsteinlegung) wird der Gemeinnützige Bauverein Sachensturm e. V. regelmäßig informieren.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Sessionseröffnung KG Alt-Köllen vun 1883 e.V.: 140 Jahre alt und schwungvoller als je zuvor

Foto: K.G. Alt-Köllen

Wo könnte man eine Jubiläumssession besser starten als in der Hofburg des Kölner Dreigestirns, dem Dorint Hotel am Heumarkt? 200 Jahre Kölner Karneval und 140 Jahre K.G. Alt-Köllen vun 1883 e. V. warfen ihre Schatten voraus. „Einen Tag die Sorgen vergessen und einfach Spaß und Freude haben.“, das hatte Präsident Stephan Degueldre den über 270 anwesenden Mitgliedern, Freundinnen und Freunden gleich bei der Eröffnung versprochen. Und um es direkt vor weg zu nehmen, dieses Versprechen wurde gehalten.

Da der Sessionsorden der KG traditionell immer erst beim Dreikünnige-Appell Anfang Januar vorgestellt. Aus Anlass des 140. Geburtstags von Alt-Köllen hat man sich daher etwas Besonderes ausgedacht und zusätzlich einen Jubiläumsorden entworfen. Dieser streng limitierte Orden wurde auf der Sessionseröffnung präsentiert und stieß prompt auf große Resonanz.

Nachdem Stephan Degueldre eine komplett für ihn gestaltete neue Präsidentenkette überreicht bekommen hatte, freute er sich ganz besonders, als ersten Programmpunkt die eigene Kindertanzgruppe der Kölschen Harlequins anzusagen. Nach deren wundervollem Auftritt bedankte er sich und stellt einige der Kinder, die bereits seit Jahren tanzen vor. Zu der Tanzgruppe hat der Präsident auch deshalb ein ganz besonderes Verhältnis, da seine Tochter Angela bereits seit Beginn vor 11 Jahren dabei ist und der Grund dafür war, dass er selbst in die KG eingetreten ist. Damals war Hans Brocker Präsident und es freute Stephan Degueldre ganz besonders den heutigen Ehrenpräsidenten auf die Bühne zu rufen um ihm vor allen Anwesenden nachträglich zu seinem 85. Geburtstag zu gratulieren.

Direkt danach folgte die feierliche Mützenübergabe an 20 der insgesamt 35 neuen Mitglieder, die seit diesem Jahr neu in der KG eingetreten sind. Und auf dieser Veranstaltungen gab es dann auch direkt weitere Neueintritte. Im Anschluss daran trat die KG Kallendresser auf und brachte den ganzen Saal zum mitsingen und mitschunkeln. Und auch bei dem anschließenden Auftritt von Lupo hielt es keinen mehr auf seinem Stuhl.

Und natürlich durften auch die großen Harlequins nicht fehlen und sie zeigten trotz kleiner Bühne was sie in den letzten Jahren gelernt und trainiert haben. Stephan Degueldre gratulierte allen Beteiligten und erklärte wie stolz er auf die beiden Tanzgruppen und Dankte auch der Trainerin Ines Autermann, sowie der für die Choreographie zuständige Gabi Autermann.

Als Schlusspunkt trat dann noch Eldorado auf und schaffte es ebenfalls, den ganzen Saal zu begeistern. Trotz zahlreicher Sitzplätze wurde an diesem Abend kaum Gebrauch davon gemacht. Sicher hat dazu auch DJ Henry, Heinz Coellen beigetragen, der es wie immer bei den KG Veranstaltungen schafft die Leute von den Stühlen zu reißen.

So gab es nach dem offiziellen Programm noch eine fröhliche Party, bei der die Gäste die Bühne stürmten. Und zu später Stunde wechselte man dann gemeinsam mit dem Präsidenten in einer Polonaise an die Hotelbar und feierte bis in den frühen Morgen weiter. Die 140 Jahre merkte man der KG Alt-Köllen wirklich nicht an.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Ordensabend der Große Höhenhauser KG Naaksühle 1949 e.V.

Foto: Große Höhenhauser KG Naaksühle 1949 e.V.

Am 19.11.2022 fand der diesjährige Ordensabend der Großen Höhenhauser KG Naaksühle 1949 e.V. statt. Bereits zum zweiten Mal verschlug es die Naaksühle hierfür in die neue Willy-Brandt-Gesamtschule in Höhenhaus.

Rund 120 Mitglieder und Gäste folgten dem Ruf des Präsidenten und füllten die Aula der Gesamtschule mit Leben.

Um 18.00 Uhr begrüßte Präsident Peter Monschau alle Anwesenden Mitglieder und Gäste und gab seinen Naaksühle das Kommando die Mütze aufzusetzen. Das offizielle Signal bei den Naaksühle, dass die Session endlich startet.

Anschließend begeisterte die vereinseigene Kinder- und Jugendtanzgruppe Ühlepänz mit ihren neuen Tänzen alle Anwesenden. Die Pänz wurden mit Standing Ovation und der ersten Rakete des Abends von der Bühne verabschiedet. Nachdem sich Anja Weimann Ende der letzten Session endgültig als Trainerin zurückgezogen hat, wird die 33 Pänz starke Gruppe nun von Jessica Rath und Sandra Kowalski trainiert.

Gegen kurz vor 19 Uhr war es dann soweit, der neue Orden wurde den Mitglieder präsentiert. Entworfen von Vanessa Arendt und angelehnt an das Motto des Festkomitee Kölner Karneval ziert den diesjährigen Orden der Naaksühle ein buntes „Krüzz un Quer“ mit tanzenden Jecken rum um die Ühl. Bevor nun alle Mitglieder und Gäste ihren Orden erhielten, bat Präsident Peter Monschau den gesamten Vorstand auf die Bühne. Sowohl Peter Monschau , als auch der erste Vorsitzende Jan Hentrich bedankten sich beim gesamten Vorstand für die gute und harte Arbeit in den letzten beiden Coronajahren. Auch wenn es nicht immer einfach war, so hat man doch stets versucht das Beste aus der ganzen Situation zu machen.

Nach einer kurzen Stärkungspause am Buffet, wurde es ernst für die neuen Mitglieder der Gesellschaft. Nachdem sie von Jan Hentrich mit der Mitgliedernadel ausgezeichnet worden, mussten Sie einen Eid auf die Fahne der Naaksühle schwören. Eine langjährige Tradition, die leider in Vergessenheit geraten war und nun von Peter Monschau wieder belebt wurde. Doch der Schwur war noch nicht genug, die neuen Mitglieder der Naaksühle „durften“ noch ihr Gesangstalent unter Beweis stellen und mussten den „Naaksühlemarsch“ zum Besten geben. Das Vereinslied der Naaksühle. Sie wurden dabei natürlich stimmkräftig von allen Anwesenden im Saal unterstützt.

Wie es sich für einen Ordensabend gehört, durften auch Ehrungen nicht fehlen. So wurden Robert Kopp und Jan Hentrich mit der Nadel für 10 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Virginia Gizaw und Heidi Monschau erhielten die Nadel für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Als besondere Auszeichnung an diesem Abend wurde Martina Adams mit der „Goldenen Eule“ ausgezeichnet. Eine Auszeichnung die nur für besondere Verdienste im Verein verliehen wird. Martina unterstützt seit 1998 den Senat der Gesellschaft, plant die jährlichen Senatstouren und ist auch sonst immer zur Stelle, wenn man sie braucht.

Bevor es mit dem Dünnwalder Musikzug zum finalen Programmpunkt des Ordensabend kam, ließen es sich einige Mitglieder des Elferrats nicht nehmen ebenfalls etwas zum Programm beizusteuern.

So traten Literat Jürgen Steup, Harald Moll und Olaf Maj als LSE-Coverband auf und sorgten für eine ausgelassene Stimmung im Saal.

Nach dem offiziellen Programmende wurde noch bei dem einen oder anderen Kölsch gemütlich zusammen weitergefeiert.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Rechtzeitig on tour seit dem 11.11. – “Luftkuss vom Tanzpaar zum Gruß“

Foto: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.

Bereits zum sechsten Mal präsentiert sich ein Linienbus der KVB mit einem Blaue Funken-Design. Für die Session 2022/2023 wurde das Design komplett neu mit originalen Fotos aus dem Funkenleben (Auftritt und Rosenmontagszug) gestaltet.

Seit dem 11.11.2022 ist der neu bebilderte Bus auf zentralen Linien durch die Stadt unterwegs (u.a. Linie 146 mit dem Neumarkt als zentrale Haltestelle) und stellt die Blauen Funken vor.

Und von der Rückseite grüßt das Blaue Funken-Tanzpaar Marie Steffens und Christian Prehl die nachfolgenden Fahrer mit einem Luftkuss.

Ermöglicht haben das die Blauen Funken Senatoren Karl Schroeteler von der KVB sowie Karl Kläs und Marcel Kläs von der Schilling Gruppe, die auch die Busbedruckung übernahmen.

Wie schon in der Vergangenheit war für die Gesamtgestaltung die Grafikerin Barbara von Pusch von der Designagentur Dreigrafik verantwortlich.

Herzlichen Dank an alle, die an dem Projekt beteiligt waren.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Bereits zum 32. Mal feierten befreundete Kölner Karnevalsgesellschaften eine „Kölsch Mess“ zugunsten wohltätiger Zwecke.

Foto: Löstige Paulaner KKG von 1949 e.V.

Am Samstag 19. November 2022 veranstaltete die Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V. – gemeinsam mit der Kölner KG Löstige Paulaner von 1949 e.V. und der Kölner KG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V. – eine „Mess op Kölsch“. Die Veranstaltung lag in den bewährten Organisationshänden von Dietmar Teuber (Ehrenvorsitzender der KKG Blomekörfge) und seiner Frau Uschi Teuber (Senatspräsidentin der KKG Blomekörfge), beide hatten im Vorfeld viel Arbeit investiert, um die Kölsche Mess zu realisieren. Dafür gebührt ihm der Dank der Veranstalter und aller Teilnehmer. ca. 150 Gäste wohnten der Messe bei. Durch die Messe führte Pastor Johannes Quirl „op bewährte Kölsche Art“.

Die musikalische Gestaltung erfolgte durch Markus Stoffel an der Orgel. Unterstützt wurde er dabei vom Chor „Colors of Cologne e.V. unter der künstlerischen Leitung von Dieter Hof.

Die neugotischen Pfarrkirche St. Paul, in der Kölner Südstadt, ist fester Anziehungspunkt aller drei beteiligten Kölner Gesellschaften und so konnte mit Stolz verkündet werden, dass eine Kollekte i.d.H.v. 400,- EUR an die GOT (Ganz Offene Tür) Elsaßstraße gesammelt und übergeben werden konnte. Die GOT Elsaßstraße bietet seit über 60 Jahren qualifizierte Kinder- und Jugendarbeit in der Kölner Südstadt an.

Leider fand die Messe zum vorerst letzten Mal, in der Kirche St. Paul statt. Da diese im nächsten Jahr aufwendig renoviert wird. Nach der Mess traf man sich noch zu einem kleinen Umtrunk im Gemeindesaal, wo natürlich auch die obligatorische Übergabe der Sessionsorden der anwesenden KKGs erfolgte.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Premiere für die K.G. „Der Reiter“: Erste Sitzung in den Kölner Sartory-Sälen

Foto: K.G. „Der Reiter“

Am Samstag, dem 19. November 2022, war es dann endlich so weit: Nach einer langen Planung – auch bedingt durch eine gewisse Pandemie – feierte die K.G. „Der Reiter“ aus dem beschaulichen Köln-Rondorf/Hochkirchen ihre erste große Karnevalssitzung mitten im Epizentrum des kölschen Fasteleers. Im großen Festsaal der Sartory-Betriebe – dem Saal, aus dem an Weiberfastnacht immer das ZDF die beliebte Fernseh-Mädchensitzung präsentiert – trafen sich die jecken Gäste aus den südlichen Kölner Stadtteilen, um eine Sitzung zu feiern, die eigentlich mal als Proklamation für ein Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen konzipiert worden war.

Das Dreigestirn gab es. Allerdings im Corona-Lockdown. Und es wurde dann später DAS Dreigestirn mit der kürzesten Amtszeit in der Altgemeinde Rodenkirchen (wir berichteten). Das Programm wurde geschoben. Und geschoben. Und in diesem Jahr, passend zur Jubiläumssession 2022/2023, klappte es dann mit der verspäteten Proklamations-Prunk-Sitzung.

Präsident Rolf Richter konnte den anwesenden Jecken ein Top-Programm präsentieren: Nach dem obligatorischen Korps-Aufzug mit dem Traditionskorps der Altstädter Köln brachte Bernd Stelter die ersten Lacher im gut gefüllten Saal unter. Die Band „Lupo“ sorgte für einen ersten musikalischen Beitrag, bevor das Tanzcorps „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ über die große Sartory-Bühne wirbelte. Mit dem Schwaad von „Achnes Kasulke“ (alias Annette Esser) gingen die Jecken aus dem Kölner Süden in eine kurze Pause.

Das frisch proklamierte Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen, in dieser Session gestellt von der K.G. Löstige Öhs aus Rondorf, besuchte die Reiter im Herzen von Köln. Guido Cantz sorgte am späten Abend noch einmal für Lachsalven im Saal. Mit der Bordkapelle, dem Shanty-Chor, dem Tanzcorps und einem neuen Kapitän kam die StattGarde Colonia Ahoj und begeisterte mit ihrem Beitrag zu einem rundum gelungenen Abend. Mit den Domstürmer und den Bläck Fööss ging es dann bis nach Mitternacht stimmungsvoll weiter bei der großen Sitzungs-Premiere der kleinen K.G. aus dem Kölner Süden – und am 18. November 2023 geht es dann quasi in die Zugabe mit einem Mega-Programm (ja, wir wissen wer kommt …) für einen, wie wir finden, äusserst günstigen Kartenpreis von 37,00 €! Hoffentlich wird die Sitzung dann in 2024 auch Brauchtum …


Aktion gegen den Müll: Rote Funken für saubere Straßen

Foto: Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V.

Kölle – die schönste Stadt der Welt, wenn nur der ganze Müll nicht wäre. Historische Dokumente beweisen: Das Problem ist nicht neu und seit dem Mittelalter offensichtlich ein Dauerbrenner. Aber man kann etwas dagegen tun. Zum Beispiel indem man den Abfall auf den Straßen aufsammelt und entsorgt. Dazu luden die Roten Funken jetzt ein. Bei der Aktion „Kölle putzmunter“ haben sie zusammen mit anderen Karnevalsgesellschaften und Karnevalsjecken Köln ein Stück sauberer machen. Die Aktion findet gleich zweimal statt: einmal am Anfang und einmal am Ende der Session. Vom Severinsviertel bis zur Altstadt-Nord zogen Funken und Fründe mit Müllsack, Sammelzange und guter Laune durch die Straßen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Mahlzeit miteinander! Die Roten Funken luden zur Jubiläumsverkostung

Foto: Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V.

Ein Essen schmeckt in Gesellschaft bekanntlich besser. Das berücksichtigen auch die Roten Funken in ihrem Jubiläumsjahr. Darum hatte ihr Präsident Heinz-Günther Hunold am 20. November in die Malzmühle zur Verkostung der neuesten Funken-Kulinarik geladen, die zum Jubiläum von den Meistern ihres Fachs kreiert wurde: Das spezielle Funken-Kölsch aus den Braukesseln der Malzmühle, der Funken-Schabau aus dem Hause Sünner sowie das legendäre Schwarzbrot in Jubiläums-Edition (Foto) der Bäckerei Zimmermann von 1875 wurden in der geselligen Runde aufgetischt. Musikalisch untermalt wurde das Ganze von Fritz & Friends mit dem funkischen Jubiläumslied.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

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